Humor

Zitate über Humor, Lachen, Witz und Ironie

71 Zitate und Sprüche

"Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht."
Thérèse von Lisieux, * 02.01.1873 † 30.09.1897, Nonne im Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du."
Mohandas Karamchand Gandhi, 1869 - 1948, indischer Rechtsanwalt und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
"Wohl ist es Herbst, doch warte nur ein Weilchen!
Der Frühling kommt, der Himmel lacht, es steht die Welt in Veilchen."
Hans Theodor Woldsen Storm, * 14.09.1817 † 04.07.1888, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Autor
"Durch nichts bezeichnen die Menschen
mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
Das Leben meistert man lächelnd oder überhaupt nicht.
chinesische Weisheit
"Glück ist, was lächeln macht,
was Angst, Sorge, Ungewissheit vertreibt und inneren Frieden schenkt."
Albert Einstein, 1879 - 1955, US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung
"Witzige Einfälle sind die Sprichwörter der gebildeten Menschen."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Verstand ist mechanischer, Witz ist chemischer, Genie ist organischer Geist."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Manche witzigen Einfälle sind wie das überraschende Wiedersehen
zweier befreundeter Gedanken nach langer Trennung."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Ein Gedicht oder ein Drama, welches der Menge gefallen soll,
muß ein wenig von allem haben, eine Art Mikrokosmos sein:
Ein wenig Unglück und ein wenig Glück, etwas Kunst und etwas Natur,
die gehörige Quantität Tugend und eine gewisse Dosis Laster.
Auch Geist muß darin sein nebst Witz,
ja sogar Philosophie und vorzüglich Moral. Auch Politik mitunter."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Die Römer wußten, daß der Witz ein prophetisches Vermögen ist;
sie nannten ihn Nase."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Schau um dich - und du wirst sehen,
wie viele auf deine Freundschaft, dein Lächeln, auf deine freundlichen, tröstenden Worte warten."
Jules-Arsène Garnier, * 12.01.1847 † 25.12.1889, französischer Maler
"Jung bleib ich, weil ich gern lache, mir und andern Freude mache,
schöpf am Born, dem überreichen, ohne neidisch zu vergleichen,
dankend dem, der mit dem Leben Kraft mir zum Genuß gegeben.
Wo ich blicke, schau ich Wonne: Lenzerwachen, Frühlingssonne,
sommerliche Rosenlauben, Herbstes glutdurchtränkte Trauben, Winterglück am eignen Herde.
O, du freudenreiche Erde!
In mir klingen Jubeltöne, brennt für alles Edle, Schöne heilige Begeisterung.
Darum, siehst du, bleib ich jung."
Matthias Conrad Kann, * 11.07.1871 † 14.11.1952, deutscher Schriftsteller
"Nur Dummköpfe und Fanatiker haben überhaupt keinen Humor."
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, * 02.02.1754 † 17.05.1838, französischer Staatsmann und Diplomat
"Ein junger Mensch, der niemals weint, ist ein Ungeheuer.
Ein alter Mensch, der nicht lacht, ist ein Narr."
Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana, * 16.12.1863 † 26.09.1952, amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Literaturkritiker spanischer Herkunft
"Lehren, mein lieber junger Mann, das ist kein Spaß. Gottes Wort, das ist glühendes Eisen.
Und du willst es lehren, indem du es mit der Zange anfasst, um dir die Finger nicht zu verbrennen!
Du willst nicht mit beiden Händen danach greifen? Dass ich nicht lache!"
Georges Bernanos, 1888 - 1948, französischer Schriftsteller
"Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz."
William Shakespeare, * 23.04.1564 † 23.04.1616, englischer Dichter und Dramatiker
"Ein Sinn für Humor, der hoch genug entwickelt ist,
um einem Menschen seine eigene Absurdität ebenso vor Augen zu führen wie die anderer Leute,
wird ihn vor fast allen Sünden bewahren,
ausgenommen denen, die es wert sind, begangen zu werden."
Samuel Butler, * 04.12.1835 † 18.06.1902, englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
"Verloren ist, wer den Humor verlor."
Otto Julius Bierbaum, * 28.06.1865 † 01.02.1910, war auch bekannt unter dem Pseudonym Martin Möbius und war ein deutscher Journalist, Redakteur, Schriftsteller und Librettist
"Meine Art zu scherzen besteht darin, die Wahrheit zu sagen.
Sie ist der köstlichste Scherz der Welt."
George Bernard Shaw, * 26.07.1856 † 02.11.1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger