"Wer sich selbst anspornt, kommt weiter als der, welcher das beste Ross anspornt."
Zitate-Schatz
Charakter
Gedanken über Charakter, Haltung und Tugenden
102 Zitate und Sprüche
"Was ich will, kann ich auch."
"Der erreicht am meisten, der immer auch anders kann, als er vorhatte."
"Ohne Begeisterung geschah nichts Großes und Gutes auf der Erde."
"In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung."
"Durch nichts bezeichnen die Menschen
mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden."
"Tugend ist zur Energie gewordene Vernunft."
"Ein Gedicht oder ein Drama, welches der Menge gefallen soll,
muß ein wenig von allem haben, eine Art Mikrokosmos sein:
Ein wenig Unglück und ein wenig Glück, etwas Kunst und etwas Natur,
die gehörige Quantität Tugend und eine gewisse Dosis Laster.
Auch Geist muß darin sein nebst Witz,
ja sogar Philosophie und vorzüglich Moral. Auch Politik mitunter."
"Der Mensch wird in seinen verschiedenen Lebensstufen wohl ein anderer,
aber ich kann nicht sagen, daß er ein besserer werde,
und er kann in gewissen Dingen so gut in seinem zwanzigsten Jahre recht haben als in seinem sechzigsten."
"Wer jung ist, bleibt es bis zum letzten Atemzuge,
denn Jugend ist nichts anderes als eine innere Haltung."
"Jugend hat mehr Tugend als das Alter."
"Das große, schöpferische Individuum ist zu mehr Weisheit und Tugend fähig,
als es der kollektive Mensch je sein kann."
"So wisse denn, was dir genügt zu wissen:
Tugend allein läßt dich das Glück nicht missen."
"Bemühe dich, in deiner Brust den kleinen Funken himmlischen Feuers,
das Gewissen, nicht verlöschen zu lassen."
Jugend hat keine Tugend.
"Folgende Gegensätze sollte man vereinen können:
Tugend mit Gleichgültigkeit gegen die öffentliche Meinung,
Arbeitsfreude mit Gleichgültigkeit gegen den Ruhm
und die Sorge um die Gesundheit mit Gleichgültigkeit gegen das Leben."
"Gegen den Katzenjammer hilft nur der Branntwein und nicht Gewissensbisse oder Zähneknirschen."
"Die Krankheiten heben unsere Tugenden und Laster auf."
"Eine Reisebeschreibung ist in erster Linie für den Beschreiber charakteristisch, nicht für die Reise."
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."