"Geld stinkt nicht."
Zitate-Schatz
Geld
Gedanken über Geld, Reichtum und Armut
107 Zitate und Sprüche
"Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: lieber Geld
verlieren als Vertrauen.
Die Unantastbarkeit meiner
Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort,
standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn."
"Am glücklichsten ist,
wer sowohl Geld spart, als auch ausgibt,
denn beides macht Spaß."
"Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld."
"Die Römer wußten, daß der Witz ein prophetisches Vermögen ist;
sie nannten ihn Nase."
"Wenn Du denen, welche regieren sollen,
eine Lebensweise ausfindest, welche besser ist als das Regieren,
dann kannst Du es dazu bringen, daß der Staat wohl verwaltet werde;
denn in einem solchen allein werden die wahrhaft Reichen regieren,
die es nicht an Gold sind, sondern woran der Glückselige reich sein soll,
an tüchtigem und vernunftmäßigem Leben."
Der Vorteil des Alters liegt darin, daß man die Dinge nicht mehr begehrt,
die man sich aus Geldmangel früher nicht leisten konnte.
"Ich glaube, daß unsere Seelen sich bereits mit zwanzig Jahren
zu dem Grade entwickelt haben, auf dem sie sein sollen und wo sie all das versprechen,
was sie vermögen.
Eine Seele, die in diesem Alter noch keine überzeugende Hoffnung
von ihren Kräften blicken läßt, gibt auch später keine Beweise mehr davon."
"Durch nichts in der Welt ist so viel Unsinn verhindert worden wie durch fehlendes Geld."
"Niemand vermag zu sagen,
wie viele politische Dummheiten aus Mangel an Geld schon verhindert worden sind."
"Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz."
Jugend und Zucht bringt im Alter reiche Frucht.
"Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede.
Ich habe noch niemanden gekannt,
der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte.
Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert."
"Ein anderer hält auf Geld und Gut,
ich liebe Kunst und freien Mut."
Geld: etwas, das nur kurz in Deiner Tasche haltmacht - auf dem Weg zum Finanzamt.
"Nichts ist leichter, als öffentliche Gelder auszugeben.
Sie scheinen niemandem zu gehören.
Die Versuchung, sie irgendwie zu verwenden, ist überwältigend."
"In seiner majestätischen Gleichheit verbietet das Gesetz allen Menschen,
unter Brücken zu nächtigen, auf den Straßen zu schlafen und Brot zu stehlen
- den Reichen genauso wie den Armen."
"Der hat genügend Reichtümer,
der genug besitzt, um barmherzig zu sein."
"Wirkliche Freude erwächst nicht aus Behagen oder Reichtümern oder dem Lob der Menschen,
sondern daraus, daß man etwas Lohnendes tut."
"Ich halte den für den einzigen reichen Mann,
der von dem lebt, was er hat, niemandem etwas schuldet und zufrieden ist."