Hoffnung

Zitate über Hoffnung, Zuversicht und Verzweiflung

58 Zitate und Sprüche

"Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit, immer wieder neu zu beginnen."
Charles Pierre Péguy, * 07.01.1873 † 05.09.1914, französischer Schriftsteller
"Hoffnung, das ist die Illusionskraft der Seele,
die in ihrer Illusion neun Zehntel des Glücks, das sie erwartet,
vorweg genießt."
Gerhart Johann Robert Hauptmann, * 15.11.1862 † 06.06.1946, deutscher Dramatiker und Schriftsteller
"Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht."
Thérèse von Lisieux, * 02.01.1873 † 30.09.1897, Nonne im Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen
"Liegt dir Gestern klar und offen, wirkst du heute kräftig frei,
kannst auch auf ein Morgen hoffen, das nicht minder glücklich sei."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Die Welt wird alt und wird wieder jung.
Doch der Mensch hofft immer auf Verbesserung."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes,
wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von Morgen stellt.
Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."
Aristoteles, 384 - 322 v.Chr., griechischer Philosoph, er beeinflusste u.a. Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre
"Hoffnung ist eine Art von Glück.
Vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hat."
Samuel Johnson, * 07.09.1709 † 13.12.1784, englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker
"Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung.
Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion."
Voltaire, 1694 - 1778, hieß eigentlich François Marie Arouet, französischer Autor
Alles was geschieht und uns zustösst, hat einen Sinn;
doch es ist oft schwierig, ihn zu erkennen.
Auch im Buch des Lebens hat jedes Blatt zwei Seiten.
Die eine, obere, schreiben wir Menschen, mit unserem Plänen, Wünschen und Hoffen.
Aber die andere füllt die Vorsehung.
Und was sie anordnet, ist selten unser Ziel gewesen.
Weisheit aus Persien
"Alles, was ich erfuhr,
ich würzt` es mit süßer Erinnerung,
würzt` es mit Hoffnung.
Sie sind lieblichste Würze der Welt."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Ich glaube, daß unsere Seelen sich bereits mit zwanzig Jahren
zu dem Grade entwickelt haben, auf dem sie sein sollen und wo sie all das versprechen,
was sie vermögen.
Eine Seele, die in diesem Alter noch keine überzeugende Hoffnung
von ihren Kräften blicken läßt, gibt auch später keine Beweise mehr davon."
Michel Eyquem de Montaigne, * 28.02.1533 † 13.09.1592, französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik
"70 Jahre jung zu sein,
ist zuweilen heiterer und hoffnungsvoller,
als 40 Jahre alt zu sein."
Oliver Wendell Holmes, jr., * 08.03.1841 † 06.03.1935, amerikanischer Rechtswissenschaftler
"Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung."
François de Sales, * 21.08.1567 † 28.12.1622, Fürstbischof von Genf, Ordensgründer, Mystiker und Kirchenlehrer
"Warum nun wieder erblickt man in der Jugend das Leben,
welches man noch vor sich hat, so unabsehbar lang?
Weil man Platz haben muß für die grenzenlosen Hoffnungen, mit denen man es bevölkert."
Arthur Schopenhauer, * 22.02.1788 † 21.09.1860, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
"Warum müssen wir dem Erfolg in so verzweifelter Hast nachjagen
und warum in so verzweifelten Unterfangen?
Wenn ein Mensch mit seinen Weggefährten nicht Schritt hält,
so vielleicht deshalb, weil er einem anderen Rhytmus folgt."
Henry David Thoreau, * 12.07.1817 † 06.05.1862, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
"Die Masse der Menschen führt ein Leben stummer Verzweiflung."
Henry David Thoreau, * 12.07.1817 † 06.05.1862, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
"Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens
drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen."
Immanuel Kant, 1724 - 1804, deutscher Philosoph
"Wenn`s dem Körper übel geht,
o wie bleibt die Seele schön zu Hause und wartet und sorgt!
Ihre Wünsche gehen kaum über eine Nacht,
und ihre ganze Hoffnung ruht auf einem neuverschriebenen Rezepte."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann