Denken

Zitate über Gedanken, Ideen und den Verstand

325 Zitate und Sprüche

"Viele verlieren den Verstand deshalb nicht,
weil sie keinen haben."
Arthur Schopenhauer, * 22.02.1788 † 21.09.1860, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
"Wenn ich 1.000 Ideen hätte und nur eine sich als gut erweisen würde, wäre ich zufrieden."
Alfred Bernhard Nobel, * 21.10.1833 † 10.12.1896, schwedischer Chemiker und Erfinder
Unser eigentliches Leben ist unsere Gedankenwelt;
je mehr Liebe darin enthalten ist, desto glücklicher ist es.
Herkunft unbekannt
"Nichts macht glücklicher,
als gut über den Nächsten zu denken."
Thérèse von Lisieux, * 02.01.1873 † 30.09.1897, Nonne im Orden der Unbeschuhten Karmelitinnen
Das Leben ist ein ständiger Wechsel von Freuden und Leiden;
davor können uns auch Verstand, Klugheit und Mut nicht bewahren.
Sprichwort aus Indien
"Ein Wort der Güte ist selten vergebens,
während geistreiche Sprüche so leicht verloren gehen,
wie Perlen, die von einer defekten Kette rutschen."
George Dennison Prentice, * 18.12.1802 † 22.01.1870, amerikanischer Zeitungseditor
"Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht."
François VI. de La Rochefoucauld, * 15.09.1613 † 17.03.1680, französischer Schriftsteller und philosophischer Aphoristiker
"Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche
Erfolge haben."
Lew Nikolajewitsch "Leo" Graf Tolstoi, * 28.08.1828 † 20.11.1910, russischer Schriftsteller
"Ein verschrobener Mensch:
jemand, der hartnäckig und
eifrig einer Meinung anhängt, die du nicht teilst."
Ambrose Gwinnett Bierce, * 24.06.1842 † 30.11.1913, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
"Welche Freude, wenn es heißt:
Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist."
Gotthold Ephraim Lessing, * 22.01.1729 † 15.02.1781, deutscher Dichter, Dramatiker und Schriftsteller
"Die Körperkraft kann nicht zunehmen über eine gewisse Mittagshöhe des Lebens hinaus,
die geistige Kraft aber kann es unbeschränkt.
Das ist der wahre Trost des Alternden."
Carl Hilty, * 28.02.1833 † 12.10.1909, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe
"Daß der Verstand erst mit den Jahren kommt,
sieht man nicht eher ein, als bis der Verstand und die Jahre da sind."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen,
hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen,
hat am Ende jeder zwei neue Gedanken."
Platon, 428 - 347 v.Chr., antiker griechischer Philosoph aus Athen
"Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken
- falls sie dasselbe denken wie wir."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
"Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen,
ist beim Erwachen daran denken,
ob man nicht wenigstens einen Menschen an diesem Tage eine Freude machen könnte."
Friedrich Wilhelm Nietzsche, * 15.10.1844 † 25.08.1900, deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
"Denken ist das, was viele Leute zu tun glauben,
wenn sie lediglich ihre Vorurteile neu ordnen."
William James, * 11.01.1842 † 26.08.1910, US-amerikanischer Psychologe und Philosoph
"Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld."
Heinrich Christian Wilhelm Busch, * 15.04.1832 † 09.01.1908, deutscher Dichter, Zeichner und Maler
"Ich denke, daß eine tief in die Seele eingewachsene Empfindung sich niemals verliert, niemals altert.
Es gibt in uns Bereiche der Ergriffenheit und des Gefühls,
in denen wir lebenslänglich Kinder bleiben."
Stanisław Brzozowski, * 28.06.1878 † 30.04.1911, polnischer Philosoph
"Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund,
der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert."
Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, 1874 - 1929, österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele