Jugend & Kinder

Zitate über Kinder, Jugend und Erziehung

370 Zitate und Sprüche

"Die Sorge geziemt dem Alter,
damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"In der Jugend ist die Liebe stürmischer,
aber nicht so stark, so allmächtig, wie später."
Christian Johann Heinrich Heine, 1797 - 1856, deutscher Dichter und Journalist
"Vierzig Jahre sind das Alter der Jugend,
fünfzig die Jugend des Alters."
Victor-Marie Hugo, * 26.02.1802 † 22.05.1885, französischer Schriftsteller
"Jugend ist wie Sauerteig,
aber Sauerteig ist noch nicht das ganze Brot."
Alexander Sergejewitsch Puschkin, * 26.05.1799 † 29.01.1837, russischer Nationaldichter, Begründer der modernen russischen Literatur
"Wer im Alter ganz die Liebe missen kann,
hatte in der Jugend die rechte nicht,
für welche es keine Jahre gibt."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort,
das schwer sich handhabt wie des Messers Schneide."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"Fasten, studieren, keine Frauen sehn -
klarer Verrat am Königtum der Jugend."
William Shakespeare, * 23.04.1564 † 23.04.1616, englischer Dichter und Dramatiker
"In jüngeren Jahren war ich des Morgens froh, des Abends weint`ich;
jetzt, da ich älter bin, beginn` ich zweifelnd meinen Tag, doch heilig und heiter ist mir sein Ende."
Johann Christian Friedrich Hölderlin, * 20.03.1770 † 07.07.1843, deutscher Lyriker
"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes,
wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von Morgen stellt.
Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."
Aristoteles, 384 - 322 v.Chr., griechischer Philosoph, er beeinflusste u.a. Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre
"Wenn auch die Welt im ganzen fortschreitet,
die Jugend muß doch immer wieder von vorne anfangen."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Im Alter gibt es keinen schöneren Trost,
als daß man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mit altern."
William Shakespeare, * 23.04.1564 † 23.04.1616, englischer Dichter und Dramatiker
"Es ist Torheit, sich gegen das Altern schützen zu wollen,
indem man an den Gewohnheiten der Jugend festhält."
Herkunft unbekannt
"Der Morgen ist die Jugend des Tages. Alles ist heiter, frisch und leicht.
Wir fühlen uns kräftig und haben alle unsere Fähigkeiten zu völliger Disposition.
Man soll ihn nicht durch spätes Aufstehen verkürzen,
noch auch an unwürdige Beschäftigungen oder Gespräche verschwenden,
sondern ihn als die Quintessenz des Lebens betrachten und gewissermaßen heilig halten."
Arthur Schopenhauer, * 22.02.1788 † 21.09.1860, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
"Das ethische Verhalten eines Menschen sollte auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindungen basieren;
eine religiöse Basis ist nicht notwendig.
Ein Mensch würde in einer armseligen Weise handeln,
wenn sein Verhalten durch die Angst auf eine Bestrafung
bzw. das Erwarten einer Belohnung nach dem Tod bestimmt würde."
Albert Einstein, 1879 - 1955, US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung
"Ich denke, daß eine tief in die Seele eingewachsene Empfindung sich niemals verliert, niemals altert.
Es gibt in uns Bereiche der Ergriffenheit und des Gefühls,
in denen wir lebenslänglich Kinder bleiben."
Stanisław Brzozowski, * 28.06.1878 † 30.04.1911, polnischer Philosoph
"Weisheit gewährt dem Herzen Jugendfrische bis ins Greisenalter."
Abū ʾl-Qāsim Firdausī, 941 - 1020, persischer Dichter und Epiker
"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus.
Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität,
hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte.
Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten.
Sie widersprechen ihren Eltern,
schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen,
legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."
Sokrates, 469 - 399 v.Chr., griechischer Philosoph
"Man muß keine Jugendfehler ins Alter hineinnehmen,
denn das Alter führt seine eigenen Mängel mit sich."
Johann Peter Eckermann, * 21.09.1792 † 03.12.1854, deutscher Dichter