Wandel

Zitate über Wandel, Veränderung und Fortschritt

51 Zitate und Sprüche

"Den Fortschritt verdanken wir den Kurzschläfern.
Langschläfer können nur bewahren."
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, * 24.01.1776 † 25.06.1822, hieß eigentlich Ernst Theodor Wilhelm und war ein Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist
"Anders zu sein erzeugt Hass."
Stendhal, * 23.01.1783 † 23.03.1842, hieß eigentlich Marie-Henri Beyle und war ein französischer Schriftsteller
"Das Leben ist Veränderung,
und ohne Erneuerung ist es unbegreiflich."
Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew, * 06.03.1874 † 23.03.1948, russischer Philosoph
"Auf der Welt gibt es nichts, was sich nicht verändert;
nichts bleibt ewig so, wie es einst war."
Tschuang-tse
"Das höchste Unglück wie das höchste Glück
verändert die Ansicht aller Gegenstände."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Glaube mir, in der Welt geht niemals etwas zugrunde,
sondern verändert sich nur und erneuert die Gestalt."
Ovid, 20.3.43 v.Chr. - 17 n.Chr., hieß eigentlich Publius Ovidius Naso und war ein römischer Dichter
"Die besten Veränderungen sind immer diejenigen,
die aus dem eigenen Inneren erwachsen."
Eugene Gladstone O’Neill, * 16.10.1888 † 27.11.1953, US-amerikanischer Dramatiker und Literaturnobelpreisträger irischer Abstammung
"Wahrhaftig der Mensch ist ein wunderbar eiteler, veränderlicher und unbeständiger Gegenstand,
und es fällt sehr schwer,
ein gewisses und einförmiges Urtheil von demselben zu fällen."
Michel Eyquem de Montaigne, * 28.02.1533 † 13.09.1592, französischer Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik
"Stammt der Mensch, wenn auch als der höchste, geläutertste Sprößling, aus dem Thierreich her,
so ist er von Hause aus ein irrationelles Wesen;
es wird, bei allen Fortschritten von Vernunft und Wissenschaft,
doch die Natur, Begierde und Zorn, immer eine große Gewalt über ihn behalten."
David Friedrich Strauß, * 27.01.1808 † 08.02.1874, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe
"Was wir Fortschritt nenen, ist nur der Tausch eines Ärgernisses gegen ein anderes."
Henry Havelock Ellis, * 02.02.1859 † 08.07.1939, britischer Sexualforscher, Sozialreformer und Fabianer
"Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit."
Henry Thomas Buckle, * 24.11.1821 † 29.05.1862, englischer Historiker und Schachspieler
"Zwei Dinge pflegen den Fortschritt der Medizin aufzuhalten:
Autoritäten und Systeme."
Rudolf Ludwig Karl Virchow, * 13.10.1821 † 05.09.1902, deutscher Arzt und Politiker, Begründer der modernen Pathologie
"Wir lernten leichter durchs Leben wandeln,
lernten wir nur, uns selbst zu behandeln."
Friedrich Theodor Vischer, * 30.06.1807 † 14.09.1887, deutscher Literaturwissenschaftler und Philosoph, Schriftsteller und Politiker
"In Noahs Arche waren die Betten einfach skandalös.
Noah hat den Anfang gemacht und es wird mit unbedeutenden Veränderungen so bleiben bis zur nächsten Flut."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
Liebe zwischen Mann und Weib ist niemals eine feststehende Tatsache,
sondern eine Kraft, die, aus den geheimnisvollsten Bestandteilen zusammengesetzt,
unaufhörlich und ebenso geheimnisvoll ihren Charakter, ihr Wesen, ihre Farbe und ihre Temperatur verändert."
Gabriele Reuter, * 08.02.1859 † 16.11.1941, deutsche Schriftstellerin
"Erziehung ist die Entwicklung des Gedächtnisses auf Kosten der Phantasie."
Owen McMahon Johnson, * 27.08.1878 † 27.01.1952, amerikanischer Schriftsteller
"Der Zweifel ist dem Wissen nicht unterlegen, sondern überlegen.
Der Fortschritt ist der Sohn des Zweifels.
Der Verstand, der nicht mehr zweifelt, unterliegt dem Verstand."
Émile-Auguste Chartier, * 03.03.1868 † 02.06.1951, französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist
"Die Welt wird mit jedem Tag ärger.
Daß dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist,
illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika."
Hermann Alexander von Keyserling, * 20.07.1880 † 26.04.1946, baltendeutscher Philosoph, "Reisetagebuch eines Philosophen"
"Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertneunundneunzig zurück; das ist Fortschritt."
Henri-Frédéric Amiel, * 27.09.1821 † 11.05.1881, französischsprachiger Schweizer Schriftsteller und Philosoph