"Wer sich selbst anspornt, kommt weiter als der, welcher das beste Ross anspornt."
Zitate-Schatz
Vertrauen
Zitate über Vertrauen und Misstrauen
33 Zitate und Sprüche
"Ohne Begeisterung geschah nichts Großes und Gutes auf der Erde."
"Die Seele ist niemals ohne Trost,
solange es einen Menschen gibt,
für den sie Vertrauen und Verehrung empfindet."
"Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: lieber Geld
verlieren als Vertrauen.
Die Unantastbarkeit meiner
Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort,
standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn."
"Nur eins ist wichtig, ob wir tapfer oder feige sind:
immer dort zu sein, wo Gott uns haben will und im Übrigen ihm zu vertrauen."
"Wer den Menschen vertraut,
macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen misstraut."
"Habgier und Glück sahen einander nie, wie sollten sie dann miteinander vertraut werden?"
"Die beiden anziehendsten Möglichkeiten eines Schriftstellers sind es,
neues in einem vertrauten Licht und Vertrautes in einem neuen Licht zu zeigen."
"Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist."
"Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen."
"Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, daß es nicht existiert."
"Es gibt keinen besseren Maßstab der Liebe als das Vertrauen.
Wenn man einen anderen herzlich und hingegeben liebt,
so ist damit das Vertrauen von selber gesetzt."
"Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich ... "
"Das Vertrauen gleicht einer ausgestreckten Hand,
die deinem Nächsten bedeutet, daß er nicht allein ist auf Erden."
"Vertrauen und Achtung,
das sind die beiden unzertrennlichen Grundpfeiler der Liebe, ohne welche sie nicht bestehen kann."
"Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze.
Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder."
"Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken;
wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun, die beiden Sorgenbrüder;
zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder."
"Das Vertrauen ist etwas so Schönes,
daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem,
der es ihm schenkt."
"Gewiß ist es, daß eine einzige Stunde vertraulicher Mitteilung zwei fremde Menschen
einander näher bringt als ganze Jahre gewöhnlichen Beisammenlebens."
"Vertrauensselig - ein schönes Wort.
Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt."