Vertrauen

Zitate über Vertrauen und Misstrauen

33 Zitate und Sprüche

"Wer sich selbst anspornt, kommt weiter als der, welcher das beste Ross anspornt."
Johann Heinrich Pestalozzi, * 12.01.1746 † 17.02.1827, Schweizer Pädagoge und Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph und Politiker
"Die Seele ist niemals ohne Trost,
solange es einen Menschen gibt,
für den sie Vertrauen und Verehrung empfindet."
George Eliot, * 22.11.1819 † 22.12.1880, hieß eigentlich Mary Ann Evans und war eine englische Schriftstellerin
"Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: lieber Geld
verlieren als Vertrauen.
Die Unantastbarkeit meiner
Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort,
standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn."
Robert Bosch, * 23.09.1861 † 12.03.1942, deutscher Unternehmer, Erfinder und Mäzen
"Nur eins ist wichtig, ob wir tapfer oder feige sind:
immer dort zu sein, wo Gott uns haben will und im Übrigen ihm zu vertrauen."
Georges Bernanos, 1888 - 1948, französischer Schriftsteller
"Wer den Menschen vertraut,
macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen misstraut."
Camillo Benso Graf von Cavour, * 10.08.1810 † 06.06.1861, italienischer Staatsmann, Architekt der italienischen Verfassung und erster Ministerpräsident des neuen Königreiches Italien
"Habgier und Glück sahen einander nie, wie sollten sie dann miteinander vertraut werden?"
Benjamin Franklin, * 17.01.1706 † 17.04.1790, nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten
"Die beiden anziehendsten Möglichkeiten eines Schriftstellers sind es,
neues in einem vertrauten Licht und Vertrautes in einem neuen Licht zu zeigen."
William Makepeace Thackeray, * 18.07.1811 † 24.12.1863, englischer Schriftsteller, Romancier
"Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist."
François VI. de La Rochefoucauld, * 15.09.1613 † 17.03.1680, französischer Schriftsteller und philosophischer Aphoristiker
"Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
"Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, daß es nicht existiert."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
"Es gibt keinen besseren Maßstab der Liebe als das Vertrauen.
Wenn man einen anderen herzlich und hingegeben liebt,
so ist damit das Vertrauen von selber gesetzt."
Eckhart von Hochheim, 1260 - 1328, "Meister Eckhart", spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph, Dominikaner
"Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich ... "
Franz Kafka, 1883 - 1924, deutschsprachiger Schriftsteller
"Das Vertrauen gleicht einer ausgestreckten Hand,
die deinem Nächsten bedeutet, daß er nicht allein ist auf Erden."
Katharina von Siena, * 25.03.1347 † 29.04.1380, italienische Mystikerin, Jungfrau und Kirchenlehrerin
"Vertrauen und Achtung,
das sind die beiden unzertrennlichen Grundpfeiler der Liebe, ohne welche sie nicht bestehen kann."
Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist, 1777 - 1811, deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Publizist und Patriot
"Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze.
Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder."
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, * 01.04.1815 † 30.07.1898, 1862–1890 Ministerpräsident von Preußen, 1867–1871 Kanzler des Norddeutschen Bundes und 1871–1890 erster Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches
"Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken;
wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.
Es trennt sie nur ein leichter Zaun, die beiden Sorgenbrüder;
zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder."
Heinrich Christian Wilhelm Busch, * 15.04.1832 † 09.01.1908, deutscher Dichter, Zeichner und Maler
"Das Vertrauen ist etwas so Schönes,
daß selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem,
der es ihm schenkt."
Marie von Ebner-Eschenbach, * 13.09.1830 † 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin
"Gewiß ist es, daß eine einzige Stunde vertraulicher Mitteilung zwei fremde Menschen
einander näher bringt als ganze Jahre gewöhnlichen Beisammenlebens."
Friedrich Martin von Bodenstedt, * 22.04.1819 † 18.04.1892, deutscher Schriftsteller
"Vertrauensselig - ein schönes Wort.
Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt."
Marie von Ebner-Eschenbach, * 13.09.1830 † 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin