Fantasie & Träume

Zitate über Fantasie, Träume und Vorstellungskraft

31 Zitate und Sprüche

"Auch du ohne Klage gedenke der Tage, die wir froh verlebt.
Wer Gutes empfangen, der darf nicht verlangen,
daß nun sich der Traum ins Unendliche webt."
David Friedrich Strauß, * 27.01.1808 † 08.02.1874, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe
"Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer."
Karl Julius Weber, * 20.04.1767 † 19.07.1832, deutscher Schriftsteller und bedeutender Satiriker
"Was ist die Jugend? Ein Traum.
Was ist Liebe? Der Inhalt des Traumes."
Søren Aabye Kierkegaard, * 05.05.1813 † 11.11.1855, dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und Schriftsteller
"Ich frage nie einen Menschen nach seiner Arbeit, weil es mich
nicht interessiert.
Ich frage ihn nach seinen Gedanken und nach seinen Träumen."
Howard Phillips Lovecraft, * 20.08.1890 † 15.03.1937, US-amerikanischer Schriftsteller
"Der Traum ist ein zweites Leben."
Gérard de Nerval, * 22.05.1808 † 26.01.1855, hieß eigentlich Gérard Labrunie und war ein französischer Schriftsteller
"Das Leben ist Schlaf, dessen Traum die Liebe ist.
Du wirst gelebt haben, wenn du geliebt haben wirst."
Alfred de Musset, * 11.12.1810 † 02.05.1857, französischer Schriftsteller
"Krankheit verstöret das Gehirn und brütet tolle und wunderliche Träume aus."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?"
Katherine Mansfield, * 14.10.1888 † 09.01.1923, wurde als Kathleen Mansfield Beauchamp geboren und war eine neuseeländisch-britische Schriftstellerin
"Ach! Wie süß träumt man die frühen Stunden, wo man von der Mutterliebe lebt."
Carl Theodor Körner, * 23.09.1791 † 26.08.1813, deutscher Dichter und Dramatiker
"Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten;
wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste."
August Julius Langbehn, * 26.03.1851 † 30.04.1907, deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker
"Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum."
Robert Reinick, * 22.02.1805 † 07.02.1852, deutscher Maler und Dichter, in "Das Christkind"
Das Leben ist ein Traum
Wir sind nicht auf Erden, um zu leben.
wir sind gekommen, um zu schlafen, um zu träumen.
Unser Leib ist eine Blume, wie das Gras im Frühling ergrünt,
so öffnen sich unsere Herzen und treiben Knospen,
um zu blühen und dann zu verwelken.
So lehrt der weise Tochihuitzin
Weisheit der Azteken
"Mit geliebten Menschen zusammen sein: mehr braucht es nicht; träumen, mit ihnen sprechen, nicht sprechen, an sie denken, an die gleichgültigsten Dinge denken, aber in ihrer Nähe: alles gilt gleich."
Jean de la Bruyère, * 16.08.1645 † 10.05.1696, französischer Schriftsteller
"Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind;
wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat."
Marie von Ebner-Eschenbach, * 13.09.1830 † 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin
"Der beste Weg, Träume wahr werden zu lassen, ist, aufzuwachen."
Paul Ambroise Valéry, 1871 - 1945, französischer Lyriker, Philosoph und Essayist
"Schau nicht zurück auf das Glück oder träume von ihm in der Zukunft.
Das Heute ist dir sicher. Betrüge dich nicht selbst darum."
Henry Ward Beecher, 1813 - 1887, US-amerikanischer kongregationalistischer Prediger