"Ist dem zu helfen, der die Augen einmal ins Leben aufgeschlagen hat?
- er ist geboren, und muß die Welt anschauen,
mit Schlechtem und mit Rechtem, bis in den Tod."
Zitate-Schatz
Tod
Zitate über Tod, Sterben und Vergänglichkeit
90 Zitate und Sprüche
"Nur Liebe überbrückt die Kluft, die zwischen Sein und Nichtsein droht,
daß, wie gepflückter Blumen Duft, doch etwas überlebt den Tod."
"Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante?"
Mensch: das Lebewesen, das die Zeit totschlägt, bis sie sich revanchiert.
"Ich habe lange genug an der offenen Tür des Todes gestanden; es wird Zeit hinauszutreten und sie hinter mir zuzumachen."
"Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode."
"Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint."
"Wir sind ein Teil der Erde.
Jeder Teil ist meinem Volk heilig.
Jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes.
Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.
Die Toten der Weissen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen diese wunderbare Erde nie – denn sie ist des roten Mannes Mutter...
Wir wissen
"Manche Menschen haben soviel Angst vor dem Sterben, daß sie nie zu leben beginnen."
"Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und daran würde ich sterben."
"Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen."
"Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist."
"Man eilt herbei, um die Unglücklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die Züge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiß, dass er sterben muss: eitle, bösartige, unmenschliche Neugierde!"
"Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben."
"Der einzige Weg, die Zerstörung unseres Heims aufzuhalten, ist die Geburtsrate zu senken oder die Sterberate zu erhöhen. Es bringt nichts, einige ausgewählte Leute umzubringen. Das ist Einzelhandel. Der einfache Behelf ist biologische Kriegführung."
"Die Schlacht um die Menschheit zu ernähren ist vorbei. In den 70ern wird die Welt Hungersnöte erleben. Hunderte von Millionen Menschen werden sterben trotz der eingeleiteten Notfallprogramme. Bevölkerungskontrolle ist die einzig richtige Antwort."
"Der Bericht über meinen Tod wurde stark übertrieben."
"Eine gute Tat getan zu haben,
beschützt wie eine Götterhand den Menschen,
führt ihn durch Unheil ruhig bis hin zum Tode."
"Ich wünsche ein edles, kühnes, freidenkendes Volk zu beherrschen,
ein Volk, das Macht und Freiheit hätte, zu denken und zu handeln, zu schreiben und zu sprechen, zu siegen oder zu sterben."
"Der Knechtsdienst tötet, aber gerechter Krieg macht jede Seele lebendig. Das gibt dem Golde die Farbe der Sonne, daß man es ins Feuer wirft! Das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt. . . ."