Freiheit

Zitate über Freiheit, Unabhängigkeit und Gefangenschaft

141 Zitate und Sprüche

»Wer für seine Freiheit nicht einsteht, verdient sie auch nicht!«
alte Bauernweisheit, Freiheitskampagne.ch
"Freiheit, ja ich fühle
deine Liebesglut,
du bist der Gefühle
Herz und Lebensblut,
sprich aus dem Gesange,
rausch in Adlers Klange,
atme deutschen Mut."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Deutsche Freiheit, deutscher Gott,
deutscher Glaube ohne Spott,
deutsches Herz und deutscher Stahl
sind vier Helden allzumal."
Ernst Moritz Arndt, * 26.12.1769 † 29.01.1860, deutscher Schriftsteller und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
"Die Freiheit kann nicht untergehn, solange Schmiede Eisen hämmern."
Ernst Moritz Arndt, * 26.12.1769 † 29.01.1860, deutscher Schriftsteller und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
"Ich sage mich los:
von der Hoffnung einer Errettung durch die Hand des Zufalls;
von der dumpfen Erwartung der Zukunft, die ein stumpfer Sinn nicht erkennen will;
ich glaube und bekenne:
daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins;
daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll."
Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz, * 01.07.1780 † 16.11.1831, preußischer General, Heeresreformer und Militärtheoretiker
"Frei ist nur das Volk, welches stark genug ist, seine Freiheit zu behaupten, und stark wird es durch Einigkeit."
Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, * 26.10.1800 † 24.04.1891, preußischer Generalfeldmarschall im Deutsch-Dänischen Krieg, im Preußisch-Österreichischen Krieg und im Deutsch-Französischen Krieg
"Kein Staat ist frei, als der sich liebt;
das Maß der Vaterlandsliebe ist das Maß der Freiheit."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben."
Friedrich Maximilian von Klinger, * 17.02.1752 † 25.02.1831, deutscher Dichter und Dramatiker
"Wird unser äußeres Wirken in hemmende Fesseln geschlagen, laßt uns desto kühner unsern Geist erheben zum Gedanken der Freiheit, zum Leben in diesem Gedanken."
Johann Gottlieb Fichte, 1762 - 1814, deutscher Erzieher und Philosoph
"Nur ein Spott der Fremden wäre Freiheit ohne Vaterland."
Karl Joseph Simrock, * 28.08.1802 † 18.07.1876, deutscher Dichter und Philologe
"Das Göttlichste für einen freien Mann,
Der Erde Himmel ist das Vaterland;
Den Sklavenseelen nur ist das Gefühl,
Das Heiligste der bessern Seelen, fremd."
Johann Gottfried Seume, * 29.01.1763 † 13.06.1810, deutscher Schriftsteller und Dichter
"Ich wünsche ein edles, kühnes, freidenkendes Volk zu beherrschen,
ein Volk, das Macht und Freiheit hätte, zu denken und zu handeln, zu schreiben und zu sprechen, zu siegen oder zu sterben."
Friedrich II., 1712 - 1786, König in und von Preußen, Kurfürst und Markgraf von Brandenburg
"Freiheit gewähr ich, Frieden erklär ich,
Recht verbürg ich, Missetat würg ich."
Inschrift am Roland zu Hameln
"Keine Volksmenge wurde durch sich groß und frei oder weise,
sondern stets durch große, freie, weise Chorführer."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Stärke des Charakters und Erleuchtung des Kopfes müssen sich vereinigen, wenn politische Freiheit in großem Maße vorhanden sein soll, ohne eine Nation zugrunde zu richten."
Friedrich von Gentz, * 02.05.1764 † 09.06.1832, deutsch-österreichischer Schriftsteller, Staatsdenker und Politiker und Berater von Fürst Metternich
"Die Freiheit ist kein leerer Traum und kein wüster Wahn,
sondern in ihr lebt dein Mut und dein Stolz und die Gewißheit, daß du vom Himmel stammest.
Da ist Freiheit, wo du leben darfst, wie es dem tapfern Herzen gefällt; wo du in den Sitten und Weisen und Gesetzen deiner Väter leben darfst; wo keine fremden Henker über dich gebieten und keine fremden Treiber dich treiben, wie man das Vieh mit dem Stecken treibt.
Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das Allerheiligste auf Erden, ein Schatz, der eine unendliche Liebe und Treue in sich verschließt, das edelste Gut, was ein edler Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt."
Ernst Moritz Arndt, * 26.12.1769 † 29.01.1860, deutscher Schriftsteller und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
"Gut und Blut für Volk und Freiheit geben,
Nenn die Tat, die sich der Tat vergleicht!"
Carl Theodor Körner, * 23.09.1791 † 26.08.1813, deutscher Dichter und Dramatiker
"Du bist frei, wenn du dich einordnest, wenn du dich einbeziehst in eine Ordnung, die du anerkennst. Anders gibt es gar keine Freiheit."
Rudolf Georg Binding, * 13.08.1867 † 04.08.1938, deutscher Schriftsteller
"Ich schwöre dir, o Freiheit, auch
zu dienen bis zum letzten Hauch
mit Herz und Seele, Mut und Blut,
du bist des Mannes höchstes Gut."
Ernst Moritz Arndt, * 26.12.1769 † 29.01.1860, deutscher Schriftsteller und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
"Wer nicht für Freiheit sterben kann
Der ist der Kette wert."
Gottfried August Bürger, 1747 - 1794, deutscher Dichter