Heimat

Zitate über Heimat, Zuhause und Vaterland

17 Zitate und Sprüche

"Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise.
Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Da stehe ich auf der Brücke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat.
Da fließt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes,
der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groß sich zeigt."
Bettina von Arnim, * 04.04.1785 † 20.01.1859, hieß eigentlich Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano und war eine deutsche Schriftstellerin und bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik
"Nur mittels des kleinen Vaterlandes, das die Familie ist,
wendet sich das Herz dem großen zu."
Jean-Jacques Rousseau, 1712 - 1778, Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist, einer der geistigen Wegbereiter der französischen Revolution
"Die Familie ist das Vaterland des Herzens."
Giuseppe Mazzini, * 22.06.1805 † 10.03.1872, italienischer Jurist, Nationalist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento
Barmherzigkeit fängt zuhause an.
Sprichwort aus Großbritannien
"Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben."
Friedrich Maximilian von Klinger, * 17.02.1752 † 25.02.1831, deutscher Dichter und Dramatiker
"Nur ein Spott der Fremden wäre Freiheit ohne Vaterland."
Karl Joseph Simrock, * 28.08.1802 † 18.07.1876, deutscher Dichter und Philologe
"Das Göttlichste für einen freien Mann,
Der Erde Himmel ist das Vaterland;
Den Sklavenseelen nur ist das Gefühl,
Das Heiligste der bessern Seelen, fremd."
Johann Gottfried Seume, * 29.01.1763 † 13.06.1810, deutscher Schriftsteller und Dichter
"Dran setze Leib und Blut
Krafft, Macht, Gwalt und Gut
Dein Vaterland zu retten!"
Hans Sachs, * 05.11.1494 † 19.01.1576, deutscher Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker
"Frei sind wir, wenn unserer Sehnsucht Genugtuung geschehen darf, alles was wir tun, zum Besten des Vaterlandes zu tun, selbständig aber und freiwillig, uns als einen Teil des Ganzen zu bewahren und, indem wir fortschreiten, seinen Fortschritt zugleich zu befördern. Dies Gefühl muß stärker sein als jedes andere."
Herman Friedrich Grimm, * 06.01.1828 † 16.06.1901, deutscher Kunsthistoriker und Publizist, Sohn von Wilhelm Grimm
"Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben."
Friedrich Maximilian von Klinger, * 17.02.1752 † 25.02.1831, deutscher Dichter und Dramatiker
"Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Das wahre Vaterland ist das Land, wo man die meisten Menschen trifft, die einem gleichen."
Stendhal, * 23.01.1783 † 23.03.1842, hieß eigentlich Marie-Henri Beyle und war ein französischer Schriftsteller
"Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen - Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalt und leidige Vaterländerei - wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg, ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an so einem elenden Tun beteiligen."
Albert Einstein, 1879 - 1955, US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung
"Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben."
Friedrich Maximilian von Klinger, * 17.02.1752 † 25.02.1831, deutscher Dichter und Dramatiker
"Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt."
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, * 01.04.1815 † 30.07.1898, 1862–1890 Ministerpräsident von Preußen, 1867–1871 Kanzler des Norddeutschen Bundes und 1871–1890 erster Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches, zur Xenophilie, zitiert in: Dr. Max Wahl, "Notizen"