"Die meisten Kranken sterben nicht an ihrer Krankheit, sondern durch die Medikamente, die man ihnen aufzwingt."
Zitate-Schatz
Tod
Zitate über Tod, Sterben und Vergänglichkeit
90 Zitate und Sprüche
"Hier ruht ein Arzt, ein Mann voll Wißbegier,
im Studium wollte er nie Ruhe haben,
drum ist er auch nach seinem Tode hier
noch zwischen seinen Werken all begraben."
"Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer."
"Es sterben viel weniger Menschen an der Schwindsucht als an der Systemsucht der Ärzte.
Das ist gewiß die traurigste aller Todesarten, wenn man an einer Krankheit stirbt, die ein anderer hat."
"Als Veitin sterbend lag, sprach Veit anstatt von Leide
von einer zweiten Ehe - und sie genaß vor Neide."
"Der Körper ist das Grab der Seele."
"Ich machte mir Sorgen, weil ich als einer der bedeutenden Autoren genannt wurde.
Sie haben nämlich die traurige Angewohnheit auszusterben.
Chaucer ist tot, Spencer ist tot, ebenso Milton, ebenso Shakespeare, und ich fühle mich auch nicht sehr wohl."
"Ein andrer Bürger zieht vor, mit dem Tod zu spielen und Gesundheit in kleinen Teilchen zu kaufen, den Tod durch Bestechung mit Zuckerpillen fernzuhalten. Bald ist er im Grab und der ganze Zucker wird wieder aus ihm herausgespielt. Dieser Bürger verließ sich auf die Homöopathie und suchte einen homöopathischen Arzt, einen Freund des Todes, auf."
"Die deutsche Sprache sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden,
denn nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen."
"Ehrlichkeit ist das Einzige, was höher steht als Leben, Liebe, Tod, als alles andere. Sie allein ist beständig."
"Der Gedanke an den Tod betrügt uns, denn er läßt uns vergessen zu leben."
"Undank gräbt tiefer als des Totengräbers Spaten."
"Das Leben lebt erst jenseits des Grabes."
"Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Lied,
dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt?"
"Dies eine haltet fest und ungezweifelt im Herzen,
daß dem guten Mann kein Böses begegnet, weder im Leben noch im Tode.
Die Augen der Götter stehen unverwandt über ihm und seine Schicksale offen."
"Traurigkeit ist Stille, ist Tod.
Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben."
"Der gute Mensch stirbt nicht mit seinem Tode,
er lebt weiter, wenn auch sein Körper unter der Erde ist."
"Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben,
sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn."
"Die Erziehungsfrage ist für die jetzige Gesellschaft eine Frage des Lebens oder des Todes."
"Alles Glücklichsein ist das eines Kindes im Theater.
Das Alter weiß, wie die Dekoration von hinten aussieht und der Schauspieler zu Hause.
Freilich bleiben die meisten bis zu ihrem Tode große Kinder."