Ehe & Partnerschaft

Zitate über Ehe, Partnerschaft und Zusammenleben

43 Zitate und Sprüche

"Ein Mann ändert eher das Antlitz der Erde als seine Angewohnheiten."
Eleonora Duse, * 03.10.1858 † 21.04.1924, italienische Schauspielerin
"Daß der Verstand erst mit den Jahren kommt,
sieht man nicht eher ein, als bis der Verstand und die Jahre da sind."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse."
Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt, * 22.06.1767 † 08.04.1835, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin
"Freundschaft ist partiale Ehe.
Und Liebe ist Freundschaft von allen Seiten und nach allen Richtungen, universelle Freundschaft."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Die Ehe ist das Zusammenleben
zweier schlechter Launen am Tage und zweier schlechter Gerüche in der Nacht."
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, * 02.02.1754 † 17.05.1838, französischer Staatsmann und Diplomat
"Vergiß nicht, ehe es zu spät ist,
daß das Geschäft zu leben nicht ein Geschäft ist, sondern Leben."
Bertie Charles Forbes, * 14.05.1880 † 06.05.1954, schottisch-amerikanischer Journalist und Autor
"Der Mensch regiert nichts schwerer als seine Zunge,
und seine Begierden vermag er eher zu mäßigen als seine Worte."
Baruch de Spinoza, * 24.11.1632 † 21.02.1677, niederländischer Philosoph mit sephardischen (iberisch-jüdischen) Vorfahren
"Liebe ist etwas Ideelles, Heiraten etwas Reelles,
und nie verwechselt man ungestraft das Ideelle mit dem Reellen."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"In der Ehe pflegt gewöhnlich immer einer der Dumme zu sein.
Nur wenn zwei Dumme heiraten -: das kann mitunter gut gehn."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe,
die die ihre ist und die uns nichts angeht."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Die Ehe war zum jrößten Teile vabrühte Milch un Langeweile.
Un darum wird beim Happy-end im Film jewöhnlich abjeblendt."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Die Philosophen sind eher Anatomen als Ärzte;
sie zerlegen und heilen nicht."
Antoine de Rivarol, * 20.06.1753 † 13.04.1801, französischer Schriftsteller
"Als Veitin sterbend lag, sprach Veit anstatt von Leide
von einer zweiten Ehe - und sie genaß vor Neide."
Johann Christoph Friedrich Haug, * 19.03.1761 † 30.01.1829, deutscher Beamter, Lyriker und Autor
"Jemand, der heiratet, ist wie der Doge, der sich mit dem Adriatischen Meer vermählt.
Er weiß nicht, was drin ist, was er heiratet:
Schätze, Perlen, Ungetüme, unbekannte Stürme."
Christian Johann Heinrich Heine, 1797 - 1856, deutscher Dichter und Journalist
"Man muß sich untereinander helfen, das ist das eigentlich Beste von der Ehe.
Sich helfen und unterstützen und
vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des anderen einleben."
Heinrich Theodor Fontane, * 30.12.1819 † 20.09.1898, deutscher Schriftsteller und Apotheker
"Das Einzige, was die Ehe heiligen kann, ist Liebe,
und die einzig echte Ehe ist die, die von Liebe geheiligt ist."
Lew Nikolajewitsch "Leo" Graf Tolstoi, * 28.08.1828 † 20.11.1910, russischer Schriftsteller
"Kein Wunder, daß uneheliche Kinder gemeiniglich die besten Köpfe sind.
Sie sind die Folge einer geistreichen Stunde, die ehelichen oft der Langeweile."
Theodor Gottlieb von Hippel, * 31.01.1741 † 23.04.1796, deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Mitglied der preußischen Landrechtskommission, Stadtrat, Oberbürgermeister und schließlich Stadtpräsident von Königsberg
"Es kann eher aus einem muntern Knaben ein guter Mann werden als aus einem naseweisen, klug tuenden Burschen."
Immanuel Kant, 1724 - 1804, deutscher Philosoph
"Kinder sind das lieblichste Pfand in der Ehe, die binden und erhalten das Band der Liebe."
Martin Luther, 1483 - 1546, deutscher Theologe, Urheber und Lehrer der Reformation