Freundschaft

Zitate über Freunde, Freundschaft und Verbundenheit

123 Zitate und Sprüche

"Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes,
der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groß sich zeigt."
Bettina von Arnim, * 04.04.1785 † 20.01.1859, hieß eigentlich Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano und war eine deutsche Schriftstellerin und bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik
"Im Busen eines Freundes widerhallend,
verliert sich nach und nach des Schmerzes Ton."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Ein wahrer Freund ist das höchste aller Güter und zugleich das,
an dessen Erwerbung man am wenigsten denkt."
François VI. de La Rochefoucauld, * 15.09.1613 † 17.03.1680, französischer Schriftsteller und philosophischer Aphoristiker
"Zürnet dein Freund mit dir,
so verschaff ihm eine Gelegenheit, dir einen großen Gefallen zu erweisen.
Darüber muß sein Herz zerfließen, und er wird dich wieder lieben."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Der Mann ist töricht, der die Menge der Freunde zählt.
ein Bündel Röhricht hilft dir nicht, wo ein Stab dir fehlt."
Friedrich Rückert, * 16.05.1788 † 31.01.1866, deutscher Dichter, Übersetzer und Mitbegründer der deutschen Orientalistik
"Undank ist ein arger Gast,
aber an den angetanen Liebesdienst den Freund zu mahnen,
ist so arg wie Undank fast."
Franz Emanuel August Geibel, 1815 - 1884, deutscher Lyriker
"Am tiefsten schmerzen Wunden,
uns geschlagen von Menschen, die der Freundschaft Maske tragen."
Friedrich Martin von Bodenstedt, * 22.04.1819 † 18.04.1892, deutscher Schriftsteller
"Wer sich ganz dem Dank entzieht,
der erniedrigt den beschenkten Freund, indem er sich erhebt."
Franz Grillparzer, * 15.01.1791 † 21.01.1872, österreichischer Schriftsteller
Bei dem Freunde halte still, der dich nur, nicht das deine will.
Herkunft unbekannt
"Wer viel Freunde hat, muß ein guter Mensch sein.
Aber vielleicht ist er nicht der Klügste, obwohl er gerade das erreicht,
was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt."
Friedrich Wilhelm Nietzsche, * 15.10.1844 † 25.08.1900, deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
"Weise Freunde bleiben stets das beste Buch des Lebens,
weil sie durch Belehrung würzen ihres Umgangs Lieblichkeit."
Pedro Calderón de la Barca, * 17.01.1600 † 25.05.1681, spanischer Dichter und Dramatiker
"Was ich dir wünsche, mein Freund? Ich wünsche allen dasselbe:
Finde jeglicher den, der ihm im Innersten gleicht!
Bist du ein Guter, so kann dich der Himmel nicht besser belohnen,
bist du ein Schlimmer, so straft ärger die Hölle dich nicht."
Christian Friedrich Hebbel, 1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker
"Freundschaft ist die Blüte eines Augenblicks und die Frucht der Zeit."
August Friedrich Ferdinand von Kotzebue, * 03.05.1761 † 23.03.1819, deutscher Dramatiker und Schriftsteller, russischer Generalkonsul
"Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen, die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht.
Die Liebe will erwerben und besitzen, die Freundschaft opfert, doch sie fordert nicht."
Franz Emanuel August Geibel, 1815 - 1884, deutscher Lyriker
"Gar freundliche Gesellschaft leistet uns ein ferner Freund, wenn wir ihn glücklich wissen."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
Nichts ist besser verkauft, als was man einem echten Freund, der es bedarf, schenkt."
Sprichwort aus China
"Zwischen dem Guten und der Gottheit besteht eine Freundschaft, deren Band von der Tugend geknüpft ist."
Lucius Annaeus Seneca, 1 - 65, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann und Schriftsteller
"Wahre Liebe mag selten sein, wahre Freundschaft ist noch seltener."
François VI. de La Rochefoucauld, * 15.09.1613 † 17.03.1680, französischer Schriftsteller und philosophischer Aphoristiker
"Willst du einen Freund reich machen,
so mußt du ihm nicht Geld schenken,
sondern seine Begierden einschränken."
Lucius Annaeus Seneca, 1 - 65, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann und Schriftsteller
"Gold schenkt die Eitelkeit, der rauhe Stolz;
die Freundschaft und die Liebe schenken Blumen."
Franz Grillparzer, * 15.01.1791 † 21.01.1872, österreichischer Schriftsteller