Leben

Zitate über das Leben und die Existenz

299 Zitate und Sprüche

"Es ist schön, für andere zu leben."
Franz Grillparzer, * 15.01.1791 † 21.01.1872, österreichischer Schriftsteller
"Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben,
sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn."
Matthias Claudius, * 15.08.1740 † 21.01.1815, deutscher Dichter und Journalist
"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben."
Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt, * 22.06.1767 † 08.04.1835, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin
"Es ist schwer, mit Menschen zu leben, weil Schweigen so schwer ist."
Friedrich Wilhelm Nietzsche, * 15.10.1844 † 25.08.1900, deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe
"Die größte Kraft des Lebens ist der Dank."
Hermann von Bezzel, * 18.05.1861 † 08.06.1917, deutscher Theologe, Lehrer und Rektor
"Solange Leben da ist, gibt es auch Glück."
Lew Nikolajewitsch "Leo" Graf Tolstoi, * 28.08.1828 † 20.11.1910, russischer Schriftsteller
"Freude preßt Wehmut aus über die Kürze des Lebens.
Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüssig wird.
Mühe und Arbeit allein machen uns das Leben erträglich."
Karl Philipp Moritz, * 15.09.1756 † 26.06.1793, deutscher Schauspieler, Hofmeister, Lehrer, Redakteur, Schriftsteller, Spätaufklärer, Philosoph und Kunsttheoretiker
"Nicht unser Hirn, sondern unser Herz denkt den größten Gedanken.
Unser Herz aber oder unsere Seele oder der Kern unserer Persönlichkeit
ist ein Funke aus dem Lebenslichtmeer Gottes."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Das erste Lebenszeichen, welches in dem jungen Menschenkinde die aufkeimende Seele von sich gibt, ist die Offenbarung der Selbstliebe. Ob Menschenliebe daraus wird oder Selbstliebe, das entscheidet die Erziehung."
Peter Roßegger, 1843 - 1918, österreichischer Schriftsteller
"Die Erziehungsfrage ist für die jetzige Gesellschaft eine Frage des Lebens oder des Todes."
Ernest Renan, * 27.02.1823 † 02.10.1892, französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe, Religionswissenschaftler und Orientalist
"In allen Lebenslagen hat das Beispiel einen erstaunlichen Einfluß auf uns,
in der Kindheit vermag es alles. Die Kinder gefallen sich sehr in der Nachahmung."
François de Salignac de La Mothe-Fénelon, * 06.08.1651 † 07.01.1715, französischer Geistlicher und Schriftsteller
"Wenn man der unbestrittene Liebling der Mutter gewesen ist,
so behält man fürs Leben jenes Eroberergefühl, jene Zuversicht des Erfolges,
welche nicht selten wirklich den Erfolg nach sich zieht."
Sigmund Freud, 1856 - 1939, österreichischer Arzt, Tiefenpsychologe und Religionskritiker, Begründer der Psychoanalyse
Gib einem Menschen einen Fisch, und er wird einen Tag lang satt.
Lehre ihn das Fischen, und er wird sein Leben lang satt.
Sprichwort aus China
"Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns den Halt im Leben."
Marie von Ebner-Eschenbach, * 13.09.1830 † 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin
"Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden."
Christian Friedrich Hebbel, 1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker
"Gesang und Liebe im schönen Verein,
sie erhalten dem Leben den Jugendschein."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
Frühweise Kinder leben nicht lange, oder es werden Gecken daraus.
deutsches Sprichwort
"Aus der Art, wie ein Kind spielt, kann man erahnen,
wie es als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird."
Rudolf Joseph Lorenz Steiner, * 27.02.1861 † 30.03.1925, österreichischer Philosoph, Pädagoge, Naturwissenschaftler und Esoteriker
"Jugendeindrücke sind das ewig Bestimmende in einem Menschen.
Es bildet sich da gleichsam ein geistiger Münzfuß aus, nach dem lebenslang gerechnet wird."
Berthold Auerbach, * 28.02.1812 † 08.02.1882, hieß eigentlich Moses Baruch Auerbacher und war ein deutscher Schriftsteller