Geld

Gedanken über Geld, Reichtum und Armut

107 Zitate und Sprüche

"Tatsächlich ist das Problem in dieser Welt, daß es zu viele Reiche gibt."
Paul Ehrlich, * 14.03.1854 † 20.08.1915, deutscher Chemiker, Arzt, Serologe und Immunologe, zitiert von Associated Press, 6. April 1990
"Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen."
Henry Ford, 1863 - 1947, Pionier im Automobilbau und Publizist
"Mancher vermag Amt, Stellung, Staat auf die schändlichste Weise zu mißbrauchen zur Steigerung seiner Lust oder seines Geldsäckels, während er von lauter System, Gemeinwohl und Volksinteresse überfließt."
Jeremias Gotthelf, 1797 - 1854, Pseudonym des Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius
"Jeden, dem du selber gibst, wirst du wie dich selber lieben.
Reiche froh den Pfennig hin, häufe nicht ein Goldvermächtnis,
eile freudig vorzuziehn Gegenwart vor dem Gedächtnis!
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Wir haben kein größeres Recht, Glück zu beanspruchen, ohne es zu erzeugen,
wie Geld zu verbrauchen, ohne es selbst zu verdienen."
George Bernard Shaw, * 26.07.1856 † 02.11.1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller und Nobelpreisträger
Was du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank.
Herkunft unbekannt
Die Finger reichen dar, aber das Herz schenkt.
Sprichwort aus Afrika
"Die Sympathie ist das Vermögen, an den Gefühlen der lebendigen Wesen teilzunehmen.
Wir werden, wenn wir sie zerstören, hart und grausam."
John Ruskin, * 08.02.1819 † 20.01.1900, englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph
"Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert."
Nathan Mayer Rothschild, * 16.09.1777 † 28.07.1836, war der dritte Sohn des Gründers der Rothschild-Dynastie Mayer Amschel Rothschild, wurde der Begründer des englischen Zweigs der Familie
"Die Erfahrung lässt sich ein furchtbar hohes Schulgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst!"
Thomas Carlyle, * 04.12.1795 † 05.02.1881, schottischer Essayist und Historiker
"Zum Reichtum führen viele Wege,
und die meisten von ihnen sind schmutzig."
Marcus Tullius Cicero, 106 - 43 v.Chr., römischer Politiker, Anwalt und Philosoph
"Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft."
Henry Ford, 1863 - 1947, Pionier im Automobilbau und Publizist
"Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.
Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.
Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.
Ihr könnt den Menschen nicht auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut,
was sie selber für sich tun sollten und könnten."
Abraham Lincoln, * 12.02.1809 † 15.04.1865, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
"Anstatt Liebe, Geld und Berühmtheit, gebe mir die Wahrheit."
Henry David Thoreau, * 12.07.1817 † 06.05.1862, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
"Die schlechteste Münze, mit der man seine Freunde bezahlen kann, sind die Ratschläge. Nur die Hilfe ist die einzig gute."
Ferdinando Coelestinus Galiani, * 02.12.1728 † 30.10.1787, italienischer Diplomat, Ökonom und Schriftsteller
"Verstand und Vernunft sind ein formelles Vermögen.
Das Herz liefert den Gehalt, den Stoff."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen."
Autor unbekannt
"Leute die durch Geld und Kanonen vor der Wirklichkeit geschützt sind, hassen die Gewalt zu Recht und wollen nicht einsehen, das sie Bestandteil der modernen Gesellschaft ist und das ihre eigenen zarten Gefühle und edlen Ansichten nur das Ergebnis sind von Ungerechtigkeit, gestützt durch Macht."
George Orwell, * 25.06.1903 † 21.01.1950, britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist