Denken

Zitate über Gedanken, Ideen und den Verstand

325 Zitate und Sprüche

"Liebe ist etwas Ideelles, Heiraten etwas Reelles,
und nie verwechselt man ungestraft das Ideelle mit dem Reellen."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Die Fähigkeit, Ideen in Taten umzusetzen, ist das Geheimnis des äußeren Erfolgs."
Henry Ward Beecher, 1813 - 1887, US-amerikanischer kongregationalistischer Prediger
"Völker sind durchaus imstande,
jede andere Seite des Lebens - Erziehung, Hygiene, Wohnungsbau, Gesundheitswesen,
alles, was physisch, geistig und sittlich zum Leben beiträgt - zu vernachlässigen,
nur um ihre Militärmacht aufrechtzuerhalten."
Goldsworthy Lowes Dickinson, * 06.08.1862 † 03.08.1932, britischer Historiker und Politischer Aktivist
"Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit."
Aristoteles, 384 - 322 v.Chr., griechischer Philosoph, er beeinflusste u.a. Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatslehre
"Manchmal sieht unser Schicksal aus wie ein Fruchtbaum im Winter.
Wer sollte bei dem traurigen Ansehn desselben wohl denken,
daß diese starren Äste, diese zackigen Zweige
im nächsten Frühjahr wieder grünen, blühen, sodann Früchte tragen können?"
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Es gibt keine passive Gesundheit, kein Gesundgemacht-Werden,
sondern nur eine Gesundheit, die in steter Selbstzucht, in stetem Ringen um die Aktivierung der Kräfte und Funktionen, also in körperlichem und seelisch-geistigem Ringen täglich aufs neue erworben sein will.
Gesundheit versteht sich damit nicht von selbst, sie will erarbeitet, erkämpft sein."
Karl Theodor Koetschau, * 27.03.1868 † 17.04.1949, deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor
"Für einen Geist im Aufbruch gibt es keine Faulheit."
Raymond Radiguet, * 18.06.1903 † 12.12.1923, französischer Schriftsteller, Dichter und Journalist
"Vielleicht wird nichts so schnell die Zeit herbeiführen,
wo für den Körper wie für den Geist zureichend gesorgt wird,
als eine Ausbreitung der Überzeugung, daß die Erhaltung der Gesundheit eine Pflicht ist.
Wenige scheinen sich bewußt zu sein, daß es so etwas wie eine physische Sittlichkeit gibt."
Herbert Spencer, * 27.04.1820 † 08.12.1903, englischer Philosoph und Soziologe
"Nimmt unser Leib erst ab, nimmt der Verstand recht zu:
die Seele, scheint es, hat mehr von dem Leibe Ruh."
Friedrich von Logau, * 13.01.1605 † 25.07.1655, wurde auch Salomon von Golaw genannt und war ein deutscher Dichter des Barock
"Der Geist ist denselben Gesetzen unterworfen wie der Körper:
Beide können sich nur durch beständige Nahrung unterhalten."
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, 1715 - 1747, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
"Geist und Körper, innig sind sie ja verwandt,
ist jener froh, gleich fühlt sich dieser frei und wohl,
und manches Übel flüchtet vor der Heiterkeit."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Tatsachen sind für den Geist, was die Nahrung für den Körper ist."
Edmund Burke, * 12.01.1729 † 09.07.1797, englischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
"Gesundheit und Verstand,
das sind die beiden Lebensgüter."
Menandros, 342 - 290 v.Chr., Schüler des Theophrast, diente gemeinsam mit Epikur als Ephebe in Athen
"Nur wo Körper- und Geistestätigkeit in geordneter lebendiger Wechselwirkung stehen, ist wahres Leben."
Friedrich Wilhelm August Fröbel, 1782 - 1852, deutscher Pädagoge, die Bezeichnung "Kindergarten" stammt von ihm
"Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge
ist ein Quell unendlichen Leids und ein Quell unendlichen Trosts."
Marie von Ebner-Eschenbach, * 13.09.1830 † 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin
"Der gesunde Mensch ist schön und sein Zustandekommen erstrebenswert.
Aber es muß ein bißchen irgendwelcher Krankheit in ihn kommen, daß er auch geistig schön werde."
Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern, 1871 - 1914, deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
"Der Leib soll sein ein Knecht der Seele,
die Seele eine Dienerin des Geistes und der Geist ein Anstarren Gottes."
Johannes Tauler, † 16.06.1361, deutscher Theologe, Mystiker und berühmter Prediger der Dominikaner
"Der Leib ist eine Blume, woraus der eine Honig, der andere Gift saugt.
Nicht der Geist wird vom Leib, sondern umgekehrt der Leib vom Geist infiziert."
Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von Schelling, * 27.01.1775 † 20.08.1854, deutscher Philosoph
"Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit.
Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller