Einsamkeit

Gedanken über Einsamkeit und Alleinsein

9 Zitate und Sprüche

"Das Alter der Weiber ist trüber und einsamer als das der Männer."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Was sollte man in der Welt fürchten außer der Einsamkeit und der Langeweile?"
Georges Bernanos, 1888 - 1948, französischer Schriftsteller
"Eifersucht ist Beschämung, darum ist es eine einsame Leidenschaft.
Beschämung, die Rechnung ohne den Wirth gemacht zu haben.
Unsre Wünsche, unsre Neigung brachten wir in Anschlag, nicht die des Andern."
Rahel Varnhagen von Ense, * 19.05.1771 † 07.03.1833, deutsche Schriftstellerin und Salonière jüdischer Abstammung
"Eine gewisse Einsamkeit scheint dem Gedeihen der höheren Sinne notwendig zu sein,
und daher muß ein zu ausgebreiteter Umgang der Menschen miteinander manchen heiligen Keim ersticken."
Novalis, * 02.05.1772 † 25.03.1801, hieß eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg und war ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Bergbauingenieur
"Altern ist einsam werden und die du liebtest, begraben.
Wohl dir, wenn dir ein Kind hold die Verlornen ersetzt."
Franz Emanuel August Geibel, 1815 - 1884, deutscher Lyriker
"Wenn Leute einsam sind, beugen sie sich jeder Gesellschaft."
Lewis "Lew" Wallace, * 10.04.1827 † 15.02.1905, US-amerikanischer Rechtsanwalt, General, Politiker und Schriftsteller
"Der Einsame ist nur der Schatten eines Menschen."
George Sand, * 01.07.1804 † 08.06.1876, hieß eigentlich Amandine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil und war eine französische Schriftstellerin
"Wenn du die Einsamkeit nicht ertragen kannst, dann langweilst du vielleicht auch andere."
Oscar Fingal O Flahertie Wills Wilde, * 16.10.1854 † 30.11.1900, irischer Schriftsteller
"In der Tat lauert die Regierung einem Mann nicht an einem einsamen Ort auf oder überfällt ihn am Straßenrand, ihm die Pistole an den Kopf haltend und ihm die Taschen durchsuchend. Aber der Raub ist trotzdem ein Raub, und er ist viel niederträchtiger und schändlicher. Der Wegelagerer nimmt die Verantwortung, die Gefahr und die Kriminalität seiner eigenen Handlung auf sich selbst. Er tut nicht so, als hätte er einen rechtmäßigen Anspruch auf dein Geld oder als beabsichtige er, es zu deinem eigenen Vorteil einzusetzen. Er tut nicht so, als sei er etwa
Lysander Spooner, 1808 - 1887, Rechtsphilosoph und Unternehmer, in: "No Treason: The Constitution of No Authority"