Liebe

Zitate über Liebe, Zuneigung und das Herz

392 Zitate und Sprüche

Wenn ein Mann auch vielleicht kein Herz hat, so hat er doch bestimmt einen Magen.
Sprichwort aus der Mongolei
"O Mutter, halte dein Kindlein warm, die Welt ist kalt und helle,
und trag es fromm in deinem Arm an deines Herzens Schwelle."
Clemens Wenzeslaus Brentano de La Roche, * 09.09.1778 † 28.07.1842, deutscher Schriftsteller
"Eine Mutter, die sich nicht in jeder Ballsaison mit ihrer Tochter entzweit,
empfindet für diese keine wirkliche Zuneigung."
Oscar Fingal O Flahertie Wills Wilde, * 16.10.1854 † 30.11.1900, irischer Schriftsteller
"Nichts fällt schwer, wenn man wahrhaftig liebt und seine Pflicht kennt,
es ist das einzige Mittel, glücklich und zufrieden zu werden."
Maria Theresia von Österreich, * 13.05.1717 † 29.11.1780, Fürstin aus dem Hause Habsburg, regierende Erzherzogin von Österreich und Königin u.a. von Ungarn und Böhmen, römisch-deutsche Kaiserin
"Lieben heißt, das Glück denen zu geben,
die man liebt, und nicht sich selbst."
Alexandre Dumas der Jüngere, * 27.07.1824 † 27.11.1895, französischer Romanschriftsteller und dramatischer Dichter
"Pflicht: wo man liebt, was man sich befiehlt."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Die Mütter mögen geruhen, ihre Kinder selbst zu stillen,
so werden die Sitten von selber sich bessern,
und die Regungen der Natur werden in allen Herzen wieder erwachen."
Jean-Jacques Rousseau, 1712 - 1778, Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist, einer der geistigen Wegbereiter der französischen Revolution
"O kehre bald wieder zum heimischen Herde!
Nicht täuschende Flämmchen - Die Flammen der Liebe im Busen des Weibes,
das Lächeln der Freude im Auge des Knaben,
die harren Dein hier."
Friederike Sophie Christiane Brun, * 03.06.1765 † 25.03.1835, dänische Schriftstellerin deutscher Herkunft
"Das ist die wahre Liebe, die immer und immer sich gleich bleibt,
wenn man ihr alles gewährt, wenn man ihr alles versagt."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Nur mit dem Herzen kann man richtig sehen;
das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar."
Antoine de Saint-Exupéry, * 29.06.1900 † 31.07.1944, französischer Schriftsteller und Flieger
"Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe."
Manfred Kyber, * 01.03.1880 † 10.03.1933, deutscher Schriftsteller, Theaterkritiker, Dramatiker, Lyriker und Übersetzer
"Altern ist einsam werden und die du liebtest, begraben.
Wohl dir, wenn dir ein Kind hold die Verlornen ersetzt."
Franz Emanuel August Geibel, 1815 - 1884, deutscher Lyriker
"O schilt das goldne Jugendalter nicht!
der Kopf ist rasch, allein das Herz ist gut."
Franz Grillparzer, * 15.01.1791 † 21.01.1872, österreichischer Schriftsteller
"Gesang und Liebe im schönen Verein,
sie erhalten dem Leben den Jugendschein."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"Jedes Kind, das zur Welt kommt,
predigt sogleich das Evangelium der Liebe."
Karl Ferdinand Gutzkow, * 17.03.1811 † 16.12.1878, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
"Im Kreis der Jugend muß man weilen, der Jugend Lust und Freude teilen.
Wer das vermag, der wird bewahren ein junges Herz bei grauen Haaren."
Friedrich Wilhelm Jordan, * 08.02.1819 † 25.06.1904, deutscher Schriftsteller und Politiker
"Es trägt wohl mancher Alte, des Herz längst nicht mehr flammt,
im Antlitz eine Falte, die aus der Kindheit stammt."
Friedrich Julius Hammer, * 07.06.1810 † 23.08.1862, deutscher Schriftsteller und Dichter, Mitbegründer der Deutschen Schillerstiftung
"Der Kinder Herzen sind wie Wachs,
und ein Stück Wachs läßt sich um die Finger wickeln,
wenn es erwärmt wird."
Peter Roßegger, 1843 - 1918, österreichischer Schriftsteller