Glück

Zitate über Glück, Freude und Lebensfreude

295 Zitate und Sprüche

"Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu besitzen."
Carmen Sylva, * 29.12.1843 † 02.03.1916, hieß eigentlich Prinzessin Elisabeth Pauline Ottilie Luise zu Wied und war Königin von Rumänien und Schriftstellerin
"Jeder Mensch ist beschränkt genug, den andern zu seinem Ebenbild erziehen zu wollen.
Glücklich sind diejenigen daher,
deren sich das Schicksal annimmt, das jeden nach seiner Weise erzieht."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"O kehre bald wieder zum heimischen Herde!
Nicht täuschende Flämmchen - Die Flammen der Liebe im Busen des Weibes,
das Lächeln der Freude im Auge des Knaben,
die harren Dein hier."
Friederike Sophie Christiane Brun, * 03.06.1765 † 25.03.1835, dänische Schriftstellerin deutscher Herkunft
"Wenn wir glücklich sind, sind wir immer gut.
Aber nicht jeder, der gut ist, ist glücklich."
Oscar Fingal O Flahertie Wills Wilde, * 16.10.1854 † 30.11.1900, irischer Schriftsteller
"Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden."
Christian Friedrich Hebbel, 1813 - 1863, deutscher Dramatiker und Lyriker
"Alles Glücklichsein ist das eines Kindes im Theater.
Das Alter weiß, wie die Dekoration von hinten aussieht und der Schauspieler zu Hause.
Freilich bleiben die meisten bis zu ihrem Tode große Kinder."
Wilhelm Raabe, * 08.09.1831 † 15.11.1910, deutscher Schriftsteller und Erzähler
"Im Kreis der Jugend muß man weilen, der Jugend Lust und Freude teilen.
Wer das vermag, der wird bewahren ein junges Herz bei grauen Haaren."
Friedrich Wilhelm Jordan, * 08.02.1819 † 25.06.1904, deutscher Schriftsteller und Politiker
"Gönn der Jugend ihre Freude!
Sie hat noch keine Blume weggefreut, noch keine Lerche aus der Luft,
kein Lied noch jemals aus der Welt mit fortgesungen und keine Flöte fortgetanzt!
Sie läßt das Schöne, Holde alles da.
Sie selbst nur schwirrt im Herbst nachts wie die Schwalbe fort,
und Stille herrscht am Morgen um das Haus."
Leopold Schefer, * 30.07.1784 † 13.02.1862, war ein zu Lebzeiten sehr bekannter deutscher Dichter und Komponist mit dem Pseudonym Pandira
"O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!"
Gustav Albert Lortzing, * 23.10.1801 † 21.01.1851, deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
"Der Mensch löst sich freilich gar zu geschwind von denen los,
denen er noch manchen Rat und Beistand verdanken könnte,
doch diese Unart dient zu seinem Glück, wenn er sich dereinst selbst helfen muß."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"O Kindheit!
Was der Mensch das ganze Leben hindurch sucht und nie findet,
was er ewig erstrebt und nie erreicht,
das gibst du, ja, das bist du - das Glück."
Paul Otto Hermann Möbius, * 20.03.1866 † 06.04.1907, deutscher Architekt des Jugendstils
"Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen, die immer in demselben Schatten sind,
und wissen nicht, daß draußen Blumen rufen zu einem Tag voll Weite, Glück und Wind,
- und müssen Kind sein und sind traurig Kind."
Rainer Maria Rilke, * 04.12.1875 † 29.12.1926, deutscher Lyriker und Übersetzer
"Die Mutter, die ihr Kind betrachtet, ist frohgemut, weil sie das Bewußtsein hat,
es geschaffen zu haben, körperlich und geistig."
Henri-Louis Bergson, * 18.10.1859 † 04.01.1941, französischer Philosoph, 1927 Nobelpreisträger für Literatur
"Nur eine Mutter weiß allein, was lieben heißt und glücklich sein."
Adelbert von Chamisso, * 30.01.1781 † 21.08.1838, hieß eigentlich Louis Charles Adélaïde de Chamissot und war ein deutscher Naturforscher und Dichter
Wo Herz, da auch Glück.
Sprichwort aus Polen
"Menschen zu finden, die mit einem fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden."
Carl Friedrich Georg Spitteler, * 24.04.1845 † 29.12.1924, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist
"Das fortwährende Zusammenwohnen mit dem Glück verblendet einen verständigen Menschen;
das Glück fegt seine Besonnenheit hinweg wie der Wind die Wolke im Herbst."
aus dem indischen Epos "Mahabharata"
"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch die Vernachlässigung kleiner Dinge."
Heinrich Christian Wilhelm Busch, * 15.04.1832 † 09.01.1908, deutscher Dichter, Zeichner und Maler