"Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft,
und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart."
Zitate-Schatz
Zeit
Zitate über Zeit, Augenblicke und Ewigkeit
174 Zitate und Sprüche
Heiraten ist kein Wettrennen. Du kannst immer zeitig genug hinkommen.
"Wir brauchen nur die Gegenwart zu ertragen.
Weder Vergangenheit noch Zukunft können uns bedrücken,
da die eine nicht mehr und die andere noch nicht existiert."
"Der Ausspruch "Er soll dein Herr sein" ist die Formel einer barbarischen Zeit, die lange vorüber ist."
"Keine Frau kann zu gleicher Zeit ihr Kind und die vier Weltteile lieben.
Aber der Mann kann es."
"Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt,
muß eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern."
"Man muss Gutes tun, wenn man kann, und Freude bereiten zu jeder Zeit - denn man kann es jederzeit."
"Es ist unheimlich lästig, wild und zügellos begehrt zu werden.
Man muß hin und wieder etwas Zeit für sich selbst haben."
"Wer nicht gerne denkt,
sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren."
"Was geschehen ist, ist vorbei und unwiederbringlich,
und der Weise hat genug zu tun mit gegenwärtigen und zukünftigen Dingen."
Mensch: das Lebewesen, das die Zeit totschlägt, bis sie sich revanchiert.
"Es ist das Vorrecht der Jugend, Fehler zu begehen,
denn sie hat genug Zeit, zu korrigieren."
"Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf."
"Ich habe lange genug an der offenen Tür des Todes gestanden; es wird Zeit hinauszutreten und sie hinter mir zuzumachen."
"Auch fordert jede Wirkung eine gleich starke Gegenwirkung, jedes Zeugen ein gleich tätiges Empfangen. Die Gegenwart muss daher schon auf die Zukunft vorbereitet sein."
"Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses."
"Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur."
"Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit,
und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist."
"Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten!
Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches."
"Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit."