Zeit

Zitate über Zeit, Augenblicke und Ewigkeit

174 Zitate und Sprüche

"Jugend ist nicht die Zeit für Rache und Haß
sondern für Mitleid, Sanftheit und Hochherzigkeit."
Jean-Jacques Rousseau, 1712 - 1778, Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist, einer der geistigen Wegbereiter der französischen Revolution
"Um die Zeit gut zu verwenden, muss man glühend und beständig lieben."
Margareta Maria Alacoque, * 22.07.1647 † 17.10.1690, französische katholische Ordensschwester und Mystikerin
"Ihr lauschet des Tages lauter Stimme und überhört den Ruf der Zeit."
Ludwig Anton Salomon Fulda, * 15.07.1862 † 30.03.1939, deutscher Bühnenautor und Übersetzer
"Ein Lehrer arbeitet für die Ewigkeit.
Niemand kann sagen, wo sein Einfluß endet."
Henry Brooks Adams, * 16.02.1838 † 27.03.1918, US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph
"Zeitvergeudung verdirbt die Karriere."
Bertie Charles Forbes, * 14.05.1880 † 06.05.1954, schottisch-amerikanischer Journalist und Autor
"Handle gut im Augenblick,
und du hast für alle Ewigkeit eine gute Tat getan."
Johann Caspar Lavater, * 15.11.1741 † 02.01.1801, reformierter Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller aus der Schweiz
"Genieße deine gegenwärtigen Freuden so,
daß es den nachfolgenden keinen Abbruch tut."
Lucius Annaeus Seneca, 1 - 65, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann und Schriftsteller
"Vielleicht wird nichts so schnell die Zeit herbeiführen,
wo für den Körper wie für den Geist zureichend gesorgt wird,
als eine Ausbreitung der Überzeugung, daß die Erhaltung der Gesundheit eine Pflicht ist.
Wenige scheinen sich bewußt zu sein, daß es so etwas wie eine physische Sittlichkeit gibt."
Herbert Spencer, * 27.04.1820 † 08.12.1903, englischer Philosoph und Soziologe
"Bedenke dies: Schon manchmal trat ein Segen in der Gestalt des Unglücks dir entgegen,
dir fehlte nur in jener Zeit des Leidens der klare Blick des Unterscheidens."
Franz Ludwig Feodor von Löwe, * 05.07.1816 † 20.06.1890, deutscher Regisseur, Künstler und Dichter
Die Zeit heilt alle Wunden.
Herkunft unbekannt
Die Zeit eilt, heilt, teilt.
Herkunft unbekannt
"Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise.
Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Was für eine Zeit! Ein Kerl etwa wie ein armer Schauspieler, der sommerabends zu Warnemünde, wenns regnet, im Kurhaus eine »Réunion« gibt, alles aus zweiter Hand, ärmlich, schlecht stilisiert […] und das hat Anhänger -! Wie groß muss die Sehnsucht in den Massen sein, die verlorengegangene Religion zu ersetzen! Welche Zeit -!"
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit.
Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Seelenleiden zu heilen, vermag der Verstand nichts,
die Vernunft wenig, die Zeit viel, die entschlossene Tätigkeit alles."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt."
Henry Thomas Buckle, * 24.11.1821 † 29.05.1862, englischer Historiker und Schachspieler
"Vor der Genesung einer heftigen Krankheit,
im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall.
Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten."
William Shakespeare, * 23.04.1564 † 23.04.1616, englischer Dichter und Dramatiker
"Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
Victor-Marie Hugo, * 26.02.1802 † 22.05.1885, französischer Schriftsteller
"Vor der Entschuldigung
"Ich habe nicht die Zeit, krank zu werden"
hat jede Krankheit tiefe Achtung."
Theodor Gottlieb von Hippel, * 31.01.1741 † 23.04.1796, deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Mitglied der preußischen Landrechtskommission, Stadtrat, Oberbürgermeister und schließlich Stadtpräsident von Königsberg