"Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen als in unerzogenen Kindern."
Zitate-Schatz
Geld
Gedanken über Geld, Reichtum und Armut
107 Zitate und Sprüche
Kinder sind armer Leute Reichtum.
"Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet,
ist reicher als die Mutterhand, die segnet."
Den Armen kuriert Arbeit,
den Reichen der Doktor.
"Ihr Eltern, lehrt lieben, so braucht ihr keine zehn Gebote;
lehrt lieben, so hat euer Kind ein reiches, gewinnendes Leben;
lehrt lieben, sagt ich, das heißt: liebt!"
"Durch seine Töchter nimmt das Volk an den Reichen Rache."
"Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen. In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methoden in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist."
"Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt
stets unwiderstehlich zum Missbrauch."
"Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet, sondern nur des Geldes willen, der bekommt gar nichts: Weder Geld noch Glück."
"Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden ... Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen ... Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte ... Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren."
"Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt; je mehr man von der Organisation des Universums versteht, je reicher, unendlicher und weltähnlicher wird uns jeder Gegenstand."
"Alles, was wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige kostet viel."
"Ein Indianer saß am Fluss und angelte.
Da kam ein Weißer Mann daher und sagte zu ihm: Warum gehst Du nicht arbeiten? Du kannst Geld verdienen, dir ein Haus kaufen, eine Familie gründen, kannst ein großes Auto fahren. Du könntest wirklich ein gutes Leben führen. Dann fährst du in den Urlaub, z. B. an einen Fluss zum Angeln.
Der Indianer antwortete: Ja, weißer Mann du hast recht. Das könnte ich tun. Aber ich sitze ja schon an einem Fluß und fische."
"Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können."
"Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld weil ich gute Löhne zahle."
"Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten."
"Der Sklave hat nur einen Herrn,
der Ehrgeizige so viele Herren, wie Personen da sind,
deren Hilfe zur Mehrung seines Reichtums beitragen kann."
"Gesetze schinden die Armen, und die Reichen beherrschen die Gesetze."
"Es ist ziemlich schwer zu sagen, was glücklich macht;
Armut und Reichtum sind es beide nicht."
"Wir haben bereits zu viel Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten.
Wirtschaftswachstum in reichen Ländern wie unserem, ist die Krankheit, nicht die Heilung."