"Der geschickte Journalist hat eine Waffe:
das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch."
Zitate-Schatz
Krieg
Zitate über Krieg, Kampf, Waffen und Feindschaft
94 Zitate und Sprüche
"Mein bester Freund, mein Leib, der ist ein ärgster Feind;
er bindt und hält mich auf, wie gut er`s immer meint.
Ich haß und lieb ihn auch, und wenn es kommt zum Scheiden,
so reiß ich mich von ihm mit Freuden und mit Leiden."
"Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit."
"Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer."
"Wie könnte einer Feind der Frau sein - sie sei, wie sie wolle?
Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre."
"Geld kann dir ausgehen, Freunde dich im Stich lassen,
Feinden kannst du gleichgültig werden, aber Scharlach bleibt dir immer treu."
"Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäßer Lehren, eines Kults ohne Bilder, Gründer zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen Maßstäben, an denen menschliche Größe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je größer gewesen?"
"Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler."
"Wie tröstlich ist es, einem Freunde, der auf eine kurze Zeit verreisen will,
ein klein Geschenk zu geben, sei es nur ein neuer Mantel oder eine Waffe!"
"Der Soldat wird kriegerisch, der Dichter dichterisch, der Gottesgelehrte fromm erziehen -
und nur die Mutter wird menschlich erziehen."
"Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde - alle dummen Männer."
"Das Kind hat von tausend Waffen, die wir Erwachsenen in Kunst, Wissenschaft, Erfahrung finden, keine einzige.
es hat nichts als sein kleines, unbeschütztes, nacktes Herz,
das wir eben leichter erheben als zu Boden schlagen können."
"Wie unglückbringend, liebe Mutter,
ist Feindschaft zwischen Brüdern,
und wie schwer hält die Versöhnung."
"Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken."
"Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen. In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methoden in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist."
"Wer nicht durch den Schmutz waten kann, wird nie eine Schlacht gewinnen."
Wenn der Tag vorüber ist, denke ich an alles, was ich getan habe.
Habe ich den Tag vergeudet oder habe ich etwas erreicht? Habe ich mir einen neuen Freund gemacht oder einen Feind? War ich wütend auf alle oder war ich freundlich? Was ich auch getan habe, es ist vorbei.
Während ich schlafe, bringt die Welt einen neuen strahlenden Tag hervor,
den ich gebrauchen kann oder vergeuden oder was immer ich will.
Heute abend nehme ich mir vor:
Ich werde gut sein, ich werde freundlich sein, ich werde etwas tun, was wert ist, getan zu werden.
"Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt,
kriegt unchristliche Antworten."
"Wer neues schaffen will,
hat alle zu Feinden,
die aus dem Alten Nutzen ziehen."
"Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."