"Gegen Hitler und seine Leute ist jedes Mittel gut genug.
Wer so schonungslos mit andern umgeht, hat keinen Anspruch auf Schonung – immer gib ihm!"
Zitate-Schatz
Gesellschaft
Gedanken über Gesellschaft, Gemeinschaft und Zusammenleben
117 Zitate und Sprüche
"Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
"Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.
Es sind keine sympathischen Leute."
"Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?"
"Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben."
"Ein sehr unwissendes Volk wird sich
gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen."
"Die Arznei macht kranke,
die Mathematik traurige und
die Theologie sündhafte Leute."
"Nichts bedarf dringender der Verbesserung als die Angewohnheiten anderer Leute."
"Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen."
"Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen."
"Das Volk ist das Herz des Landes; man darf es nur rühren,
und es quellen Schätze von Uneigennützigkeit, Ergebung und Mut hervor."
"Guten Menschen Gesellschaft zu leisten ist die beste Methode, selbst ein guter Mensch zu werden."
"Der Mensch liebt die Gesellschaft, und sollte es auch nur die von einem brennenden Rauchkerzchen sein."
"Gar freundliche Gesellschaft leistet uns ein ferner Freund, wenn wir ihn glücklich wissen."
"Wie wenig, selbst von sonst redlichen Leuten,
vollkommene Aufrichtigkeit zu erwarten steht, sobald ihr Interesse irgendwie dabei im Spiel ist,
können wir eben daran ermessen, daß wir so oft uns selbst belügen,
wo Hoffnung uns besticht, oder Furcht betört, oder Argwohn uns quält, oder Eitelkeit uns schmeichelt."
"Wenn doch die Leute dächten, daß nicht die Gaben Gott wohlgefallen,
sondern das Herz, das die Gaben gibt."
"Die Erziehungsfrage ist für die jetzige Gesellschaft eine Frage des Lebens oder des Todes."
"Heute erhalten wir drei verschiedene oder widersprechende Erziehungen, einmal von unseren Eltern, dann von unseren Lehrern und endlich durch die Gesellschaft. Was wir in dieser hören, wirft alle Vorstellungen, welche die beiden ersten Erziehungen uns eingepflanzt haben, über den Haufen."
Aus Kindern werden Leute,
aus Jungfern werden Bräute.
"Die sogenannte romantische Poesie zieht besonders unsere jungen Leute an,
weil sie der Willkür der Sinnlichkeit, dem Hange nach Ungebundenheit,
kurz der Neigung der Jugend schmeichelt."