Gesellschaft

Gedanken über Gesellschaft, Gemeinschaft und Zusammenleben

117 Zitate und Sprüche

"Gegen Hitler und seine Leute ist jedes Mittel gut genug.
Wer so schonungslos mit andern umgeht, hat keinen Anspruch auf Schonung – immer gib ihm!"
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.
Es sind keine sympathischen Leute."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?"
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben."
Kurt Tucholsky, * 09.01.1890 † 21.12.1935, deutscher Journalist und Schriftsteller
"Ein sehr unwissendes Volk wird sich
gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen."
Henry Thomas Buckle, * 24.11.1821 † 29.05.1862, englischer Historiker und Schachspieler
"Die Arznei macht kranke,
die Mathematik traurige und
die Theologie sündhafte Leute."
Martin Luther, 1483 - 1546, deutscher Theologe, Urheber und Lehrer der Reformation
"Nichts bedarf dringender der Verbesserung als die Angewohnheiten anderer Leute."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
"Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
"Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen."
Mark Twain, 1835 - 1910, hieß eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Schriftsteller
"Das Volk ist das Herz des Landes; man darf es nur rühren,
und es quellen Schätze von Uneigennützigkeit, Ergebung und Mut hervor."
Alphonse Marie Louis Prat de Lamartine, * 21.10.1790 † 28.02.1869, französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
"Guten Menschen Gesellschaft zu leisten ist die beste Methode, selbst ein guter Mensch zu werden."
Miguel de Cervantes Saavedra, * 29.09.1547 † 23.04.1616, spanischer Schriftsteller, Autor des Don Quijote
"Der Mensch liebt die Gesellschaft, und sollte es auch nur die von einem brennenden Rauchkerzchen sein."
Georg Christoph Lichtenberg, * 01.07.1742 † 24.02.1799, deutscher Schriftsteller, Mathematiker, erster deutscher Professor für Experimentalphysik und Begründer des deutschsprachigen Aphorismus
"Gar freundliche Gesellschaft leistet uns ein ferner Freund, wenn wir ihn glücklich wissen."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Wie wenig, selbst von sonst redlichen Leuten,
vollkommene Aufrichtigkeit zu erwarten steht, sobald ihr Interesse irgendwie dabei im Spiel ist,
können wir eben daran ermessen, daß wir so oft uns selbst belügen,
wo Hoffnung uns besticht, oder Furcht betört, oder Argwohn uns quält, oder Eitelkeit uns schmeichelt."
Arthur Schopenhauer, * 22.02.1788 † 21.09.1860, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
"Wenn doch die Leute dächten, daß nicht die Gaben Gott wohlgefallen,
sondern das Herz, das die Gaben gibt."
Jeremias Gotthelf, 1797 - 1854, Pseudonym des Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius
"Die Erziehungsfrage ist für die jetzige Gesellschaft eine Frage des Lebens oder des Todes."
Ernest Renan, * 27.02.1823 † 02.10.1892, französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe, Religionswissenschaftler und Orientalist
"Heute erhalten wir drei verschiedene oder widersprechende Erziehungen, einmal von unseren Eltern, dann von unseren Lehrern und endlich durch die Gesellschaft. Was wir in dieser hören, wirft alle Vorstellungen, welche die beiden ersten Erziehungen uns eingepflanzt haben, über den Haufen."
Charles-Louis de Montesquieu, * 18.01.1689 † 10.02.1755, französischer Schriftsteller und Staatstheoretiker
"Die sogenannte romantische Poesie zieht besonders unsere jungen Leute an,
weil sie der Willkür der Sinnlichkeit, dem Hange nach Ungebundenheit,
kurz der Neigung der Jugend schmeichelt."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann