Liebe

Zitate über Liebe, Zuneigung und das Herz

392 Zitate und Sprüche

"Die Familie ist das Vaterland des Herzens."
Giuseppe Mazzini, * 22.06.1805 † 10.03.1872, italienischer Jurist, Nationalist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento
"Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
Carl Friedrich Georg Spitteler, * 24.04.1845 † 29.12.1924, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Kritiker und Essayist, in "Unser Schweizer Standpunkt", Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zürich, am 14. Dezember 1914
"Arbeit, die wir lieben, ist das einzige, was uns mit dem Leben versöhnen kann."
Herman Joachim Bang, * 20.04.1857 † 29.01.1912, dänischer Schriftsteller
"Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte"
John Swinton, 1703 - 1777, britischer Autor und Verleger, Herausgeber der "NEW YORK TIMES"
"Liebe und Freundschaft sind wie ein Echo: Sie geben soviel zurück, wie sie erhalten."
Alexander Iwanowitsch Herzen, * 06.04.1812 † 21.01.1870, russischer Philosoph, Schriftsteller und Publizist
"Jemanden lieben heißt, glücklich sein, ihn zu sehen."
Henri Duvernois, * 04.03.1875 † 30.01.1937, hieß eigentlich Henri Simon Schwabacher und war ein französischer Schriftsteller
"Die Liebe ist jener seltsame Zustand, in dem man bereit ist, die Frau im Singular zu akzeptieren."
George Courteline, 1858 - 1929, französischer Schriftsteller
"Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet, sondern nur des Geldes willen, der bekommt gar nichts: Weder Geld noch Glück."
Charles Michael Schwab, * 18.02.1862 † 18.10.1939, US-amerikanischer Industrieller und Stahlmagnat
"Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe."
Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt, * 22.06.1767 † 08.04.1835, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin, in "Ideen über Staatsverfassung"
"Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt; je mehr man von der Organisation des Universums versteht, je reicher, unendlicher und weltähnlicher wird uns jeder Gegenstand."
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel, * 10.03.1772 † 12.01.1829, deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
"Es muss von Herzen gehen, was auf Herzen wirken soll."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Mit der großen Liebe ist es wie mit den Geistererscheinungen:
Alle reden davon, aber niemand hat sie gesehen."
François VI. de La Rochefoucauld, * 15.09.1613 † 17.03.1680, französischer Schriftsteller und philosophischer Aphoristiker
"Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen."
Ovid, 20.3.43 v.Chr. - 17 n.Chr., hieß eigentlich Publius Ovidius Naso und war ein römischer Dichter
"Es heißt, dass wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht."
Friedrich II., 1712 - 1786, König in und von Preußen, Kurfürst und Markgraf von Brandenburg
So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird.
Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in Dir, ist es immer schon gewesen.
Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die Welt ist Liebe. Und sie ist hier, jetzt.
indianisches Gebet
Das Leben ist ein Traum
Wir sind nicht auf Erden, um zu leben.
wir sind gekommen, um zu schlafen, um zu träumen.
Unser Leib ist eine Blume, wie das Gras im Frühling ergrünt,
so öffnen sich unsere Herzen und treiben Knospen,
um zu blühen und dann zu verwelken.
So lehrt der weise Tochihuitzin
Weisheit der Azteken
"Mit geliebten Menschen zusammen sein: mehr braucht es nicht; träumen, mit ihnen sprechen, nicht sprechen, an sie denken, an die gleichgültigsten Dinge denken, aber in ihrer Nähe: alles gilt gleich."
Jean de la Bruyère, * 16.08.1645 † 10.05.1696, französischer Schriftsteller
"Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will."
Jean de la Bruyère, * 16.08.1645 † 10.05.1696, französischer Schriftsteller
"Wo Liebe, wo Mitgefühl sich regen im Leben, vernimmt man den Zauberhauch des die Sinneswelt durchdringenden Geistes."
Rudolf Joseph Lorenz Steiner, * 27.02.1861 † 30.03.1925, österreichischer Philosoph, Pädagoge, Naturwissenschaftler und Esoteriker, in: "Die Schwelle der geistigen Welt", S.25
"Leben in der Liebe zum Handeln und
Lebenlassen im Verständnis des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen."
Rudolf Joseph Lorenz Steiner, * 27.02.1861 † 30.03.1925, österreichischer Philosoph, Pädagoge, Naturwissenschaftler und Esoteriker, in: "Philosophie der Freiheit", S. 166