Wer ohne Kinder lebt, der weiß von keinem Leide.
Wer ohne Kinder stirbt, der weiß von keiner Freude.
Zitate-Schatz
Glück
Zitate über Glück, Freude und Lebensfreude
295 Zitate und Sprüche
"Man muss lernen, glücklich zu sein."
"Jeder tut wer weiß was für sein Geschäft oder seine Karriere.
Aber gemeinhin tut niemand etwas dafür, auch bei sich zu Hause glücklich zu sein."
"Gott, was ist Glück!
Eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen
- das ist schon viel."
"Der ist am glücklichsten, er sei ein König oder ein Geringer, dem in seinem Hause Wohl bereitet ist."
"Glück ist, seinen Anlagen gemäß verbraucht zu werden."
"Wir sollen es mit den Kindern machen wie Gott mit uns,
der uns am glücklichsten macht,
wenn er uns in freundlichem Wahne so hintaumeln läßt."
"Das süßeste Glück, das es gibt, ist das des häuslichen Lebens,
das uns enger zusammenhält als ein anderes. Nichts identifiziert sich stärker,
beständiger mit uns als unsere Familie, unsere Kinder."
"Man muss Gutes tun, wenn man kann, und Freude bereiten zu jeder Zeit - denn man kann es jederzeit."
"Das Glück kommt zu denen, die lachen."
"Kein Glück des Lebens ist dem vergleichbar: einen edlen und zuverlässigen Freund zu besitzen."
"Je härter ich arbeite, um so mehr Glück scheine ich zu haben."
"Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen."
"Jemanden lieben heißt, glücklich sein, ihn zu sehen."
"Freude ist ein außerordentliches Heilmittel, das oft den ganzen Organismus neu beleben kann."
"Glück und moralische Pflichten sind untrennbar miteinander verbunden."
"Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet, sondern nur des Geldes willen, der bekommt gar nichts: Weder Geld noch Glück."
"Man muss nicht nach dem Glück Ausschau halten: man trifft es auf dem Weg."
"Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Bankgeschäfte wurden immer als ungerecht und sündhaft empfunden ... Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung lassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen ... Wenn Sie ihnen diese große Macht nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie z.B. meines, verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte ... Aber, wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren."
"Durch Worte kann der Mensch den anderen selig machen oder zur Verzweiflung treiben."