Dankbarkeit

Zitate über Dankbarkeit und Undank

70 Zitate und Sprüche

"Glücklichmachen ist das höchste Glück.
Aber auch dankbar empfinden können ist ein Glück."
Heinrich Theodor Fontane, * 30.12.1819 † 20.09.1898, deutscher Schriftsteller und Apotheker
"Dem weisen Mann gibt solch Betragen Qual; der Gute doch versucht es noch einmal.
Ein Quentchen Danks wird, hoch ihn zu vergnügen, den Zentner Undanks völlig überwiegen."
Johann Wolfgang von Goethe, * 28.08.1794 † 22.03.1832, deutscher Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann
"Du sollst dankbar sein für das Geringste,
und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen."
Thomas von Kempen, † 25.07.1471, Augustiner-Chorherr, Mystiker und geistlicher Schriftsteller
"Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar."
Baruch de Spinoza, * 24.11.1632 † 21.02.1677, niederländischer Philosoph mit sephardischen (iberisch-jüdischen) Vorfahren
"Hätte ich gewiß alle Tugenden gerne zu eigen,
so will ich doch vor allem dankbar sein und scheinen,
denn diese eine Tugend ist, wie die größte, so die Mutter aller übrigen Tugenden."
Marcus Tullius Cicero, 106 - 43 v.Chr., römischer Politiker, Anwalt und Philosoph
"Dankbarkeit ist eine schöne Tugend, zieret das Alter und die Jugend."
Georg Rollenhagen, * 22.04.1542 † 20.05.1609, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Pädagoge und Prediger
"Was ist vergeßlicher als Dankbarkeit?"
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"Für die meisten Menschen bedeutet eine Wohltat, die sie erfahren haben,
nicht so sehr eine Gelegenheit, ihre Dankbarkeit,
als vielmehr eine, ihre Unbestechlichkeit zu erweisen."
Arthur Schnitzler, * 15.05.1862 † 21.10.1931, österreichischer Erzähler und Dramatiker
Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden.
Herkunft unbekannt
"Es ist besser sich der Undankbarkeit auszusetzen, als den Unglücklichen Unrecht zu tun."
Jean de la Bruyère, * 16.08.1645 † 10.05.1696, französischer Schriftsteller
"In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung von Dankbarkeit."
Marie von Ebner-Eschenbach, * 13.09.1830 † 12.03.1916, österreichische Schriftstellerin
"Dankbarkeit - man spürt sie ja so selten bei Menschen,
und gerade die Dankbarsten finden nicht den Ausdruck dafür,
sie schweigen verwirrt, sie schämen sich,
und tun manchmal stockig, um ihr Gefühl zu verbergen."
Stefan Zweig, 1881 - 1942, österreichischer Schriftsteller
"Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet."
Gotthold Ephraim Lessing, * 22.01.1729 † 15.02.1781, deutscher Dichter, Dramatiker und Schriftsteller
"Eine gute Tat vollendet man, indem man die Undankbarkeit verzeiht."
Marie Thérèse Geoffrin, * 02.06.1699 † 06.10.1777, gilt als eine der geistreichsten Frauen des 18. Jahrhunderts
"Die Undankbarkeit ist eine Tochter des Stolzes."
Miguel de Cervantes Saavedra, * 29.09.1547 † 23.04.1616, spanischer Schriftsteller, Autor des Don Quijote
"Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens."
Jean-Baptiste Massieu, * 17.09.1743 † 08.06.1818, französischer Bischof
"Ein deutliches Zeichen eines im Grunde unedlen Menschen ist Undankbarkeit.
Sie stellt ihn unter die edleren Tiere, die alle dankbar sind."
Carl Hilty, * 28.02.1833 † 12.10.1909, Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe
"Mensch, mache dich verdient, um andrer Wohlergehen,
denn was ist göttlicher, als wenn du liebreich bist,
und mit Vergnügen eilst, dem Nächsten beizustehen,
der, wenn er Großmut sieht, großmütig dankbar ist."
Christian Fürchtegott Gellert, * 04.07.1715 † 13.12.1769, deutscher Dichter und Moralphilosoph der Aufklärung
"Es gibt in der Welt selten ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit."
Jean de la Bruyère, * 16.08.1645 † 10.05.1696, französischer Schriftsteller