Zeit

Zitate über Zeit, Augenblicke und Ewigkeit

174 Zitate und Sprüche

"Was in Zukunft sein wird, läßt sich nicht anfechten.
Wirst dd es ja doch, wenn es bestimmt ist, einst erleben,
begabt mit derselben Vernunft, die dir jetzt in der Gegenwart Dienste leistet."
Mark Aurel, * 26.04.0121 † 17.03.0180, von 161 - 180 römischer Kaiser, mit seiner Regierungszeit endete eine lange Phase der Stabilität des Römischen Reiches
"Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft,
etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen."
Albert Einstein, 1879 - 1955, US-schweizerischer Physiker deutsch-jüdischer Abstammung
"Der Mensch ist ein Geheimnis. Man muß es enträtseln,
und wenn du es ein ganzes Leben lang enträtseln wirst,
so sage nicht, du hättest die Zeit verloren.
Ich beschäftige mich mit diesem Geheimnis, denn ich will ein Mensch sein."
Fjodor Michailowitsch Dostojewski, * 11.11.1821 † 09.02.1881, russischer Schriftsteller
"Wie schade, daß so wenig Raum ist zwischen der Zeit,
wo man zu jung, und der, wo man zu alt ist."
Charles-Louis de Montesquieu, * 18.01.1689 † 10.02.1755, französischer Schriftsteller und Staatstheoretiker
"Es gibt eine Art, das Leben zu verlängern, die ganz in unserer Macht steht:
Früh aufstehen, zweckmäßiger Gebrauch der Zeit, Wählung der besten Mittel zum Endzweck
und, wenn sie gewählt ist, muntere Ausführung."
Georg Christoph Lichtenberg, * 01.07.1742 † 24.02.1799, deutscher Schriftsteller, Mathematiker, erster deutscher Professor für Experimentalphysik und Begründer des deutschsprachigen Aphorismus
Unaufhaltsam enteilet die Zeit.
Sie sucht das Beständige.
Sei getreu, und du legst ewige Fesseln ihr an."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"In den Dingen dieser Welt darf man sich nicht allein an die Gegenwart halten.
Was ist, bedeutet oft sehr wenig, aber was sein wird, oft sehr viel."
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, * 02.02.1754 † 17.05.1838, französischer Staatsmann und Diplomat
"Jede Zeit ist um so kürzer, je glücklicher man ist."
Plinius der Jüngere, 61 - 115, hieß eigentlich Gaius Plinius Caecilius Secundus und war ein römischer Senator und Schriftsteller
"Die Zeit ist Bewegung im Raum."
Joseph Joubert, * 07.05.1754 † 04.05.1824, französischer Moralist und Essayist
"Jede Zeit ist ein Rätsel, das nicht sie selber, sondern erst die die Zukunft löst."
Rudolf von Jhering, 1818 - 1892, deutscher Jurist
"Es liegt in dem Alter selbst, daß man die Flüchtigkeit der Zeit beschleunigt findet.
Je weniger man zustandebringt, desto kürzer scheint sie."
Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt, * 22.06.1767 † 08.04.1835, deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitbegründer der Universität Berlin
"Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen
ewig still steht die Vergangenheit."
Johann Christoph Friedrich von Schiller, * 10.11.1759 † 09.05.1805, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, Dramatiker, Lyriker
"Erfahrung wird durch Fleiß und Müh erlangt
und durch den raschen Lauf der Zeit gereift."
William Shakespeare, * 23.04.1564 † 23.04.1616, englischer Dichter und Dramatiker
"Laß dich nieder, alternder Mann, und leiste mir Gesellschaft.
Aber beschatte uns nicht mit deinem Alter und hindere uns nicht;
du hast deine Zeit gehabt, jetzt haben wir die unsere."
Knut Hamsun, * 04.08.1859 † 19.02.1952, norwegischer Schriftsteller, erhielt 1920 den Literaturnobelpreis
"Die Jugend des Geistes ist ewig,
und die Ewigkeit ist die Jugend."
Jean Paul, * 21.03.1763 † 14.11.1825, hieß eigentlich Johann Paul Friedrich Richter und war ein deutscher Schriftsteller
"Nur die Menschen, die für die Weisheit Zeit haben, sind frei von Unruhe.
Sie allein leben."
Lucius Annaeus Seneca, 1 - 65, römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Staatsmann und Schriftsteller
"Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz."
William Shakespeare, * 23.04.1564 † 23.04.1616, englischer Dichter und Dramatiker
"Wie schade, daß so wenig Raum ist zwischen der Zeit,
wo man zu jung, und der, wo man zu alt ist."
Charles-Louis de Montesquieu, * 18.01.1689 † 10.02.1755, französischer Schriftsteller und Staatstheoretiker
"Die Jugend überschätzt das Neueste, weil sie sich mit ihm gleichaltrig fühlt.
Darum ist es ein zweifaches Unglück, wenn das Neueste zu ihrer Zeit schlecht ist."
Robert Musil, * 06.11.1880 † 15.04.1942, österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker