"Ein Lehrer arbeitet für die Ewigkeit.
Niemand kann sagen, wo sein Einfluß endet."
Zitate-Schatz
Arbeit
Zitate über Arbeit, Beruf, Fleiß und Mühe
99 Zitate und Sprüche
"Er arbeitete wie ein Verrückter auf dem Land, damit er in der Stadt wohnen konnte,
wo er wie ein Verrückter arbeitete, damit er auf dem Land wohnen konnte."
"Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden,
dann frage ihn, durch wessen Arbeit."
"Wie Hunde auf einem Tretrad, Vögel in einem Käfig oder Eichhörnchen an einer Kette,
so klettern ehrgeizige Menschen unter großer Mühe und in ständiger Angst immer weiter,
ohne je die Spitze zu erreichen."
Manche Arbeiten muß man Dutzende Male verschieben,
bevor man sie endgültig vergisst.
"Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens
drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen."
"Folgende Gegensätze sollte man vereinen können:
Tugend mit Gleichgültigkeit gegen die öffentliche Meinung,
Arbeitsfreude mit Gleichgültigkeit gegen den Ruhm
und die Sorge um die Gesundheit mit Gleichgültigkeit gegen das Leben."
"Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten."
"Für einen Geist im Aufbruch gibt es keine Faulheit."
"Die Arbeit ist eine Quelle der Gesundheit."
"Die Trägheit ist des Menschen Feind, die seinen Leib erschlafft;
die Arbeit ist sein bester Freund, sie gibt ihm neue Kraft."
"Daß der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muß,
ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist."
"Übertreibt die Satire? Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht.
Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird,
und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort:
Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten."
"Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, daß Arbeit als Gnade vergeben wird.
Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech."
"Seelenleiden zu heilen, vermag der Verstand nichts,
die Vernunft wenig, die Zeit viel, die entschlossene Tätigkeit alles."
"Das Leben zu beschleunigen, ist eine böse Tat.
Die beiden heilkräftigsten Elemente werden dabei unterdrückt:
die Vergeßlichkeit und die Faulheit."
"Krankheit ist für die Trägen ein Fest, denn sie enthebt sie der Arbeit."
"Macht euch soviel zu tun, daß in eurem Gemüt kaum mehr Raum für Sorge bleibt.
Emsige Tätigkeit ist eins der besten Heilmittel."
"Wir müssen jeder allein sein - allein arbeiten, allein kämpfen,
um unsere Kraft, unsere Opferwilligkeit zu beweisen."
"Ich möchte so leben, daß ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefühl und dem Verstand arbeite."