"Die Zahl der deutschen Kriegerdenkmäler zur Zahl der deutschen Heine-Denkmäler
verhält sich hierzulande wie die Macht zum Geist."
Zitate-Schatz
Denken
Zitate über Gedanken, Ideen und den Verstand
325 Zitate und Sprüche
"Glücksgefühle sind wohltätig für den Körper,
aber die Kräfte des Geistes werden durch Kummer entwickelt."
"Des Menschen Leib ist schwächer als sein Geist."
"Es ist der Geist, der sich den Körper baut."
"Körper, Seele und Geist sind die Elemente der Welt."
"Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele."
"Körperliche und geistige Übungen sollen sich gegenseitig zur Erholung dienen."
"Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen!
Ihr durchstudiert die groß` und kleine Welt,
um es am Ende gehn zu lassen, wie`s Gott gefällt."
"Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
"Die Philosophie ist das Mikroskop des Gedankens."
"Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist."
"Der Pöbel ruiniert sich durch das Fleisch, das wider den Geist,
und der Gelehrte durch den Geist, den zu sehr wider den Leib gelüstet."
"Es gibt in Rücksicht auf den Körper gewiß wo nicht mehr, doch ebenso viele Kranke in der Einbildung als wirkliche Kranke,
in Rücksicht auf den Verstand ebenso viele, wo nicht sehr viel mehr Gesunde in der Einbildung als wirklich Gesunde."
"Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein,
so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind."
"Aber magische Operation, gleich wie die Wissenschaft der Kabbala,
entspringt nicht aus Geistern oder Zauberei,
sondern aus dem natürlichen Lauf der subtilen Natur."
Die Gesunden und die Kranken
haben ungleiche Gedanken.
"Zeit - Ihre Existenz ist nur an die Gegenwart gebunden, Vergangenheit existiert nicht mehr, das Zukünftige gibt es noch nicht. Das Jetzt ist unteilbar. Das Bild der Welt ist unumwandelbar und letztlich uneinsehbar, es ist eine Welt der Ideen."
"Ich muss eine beträchtliche Menge Verstand haben;
manchmal brauche ich eine Woche, um ihn zu ordnen."
"Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen."
"Geistige Nahrung ist wie jede andere;
es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen."