"Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht - und Undank wird."
Zitate-Schatz
Dankbarkeit
Zitate über Dankbarkeit und Undank
70 Zitate und Sprüche
"Was die Enttäuschung in der Dankbarkeit, die man für erwiesene Wohltaten erwartet, bewirkt, ist,
daß der Stolz des Gebers und der Stolz des Empfängers sich über den Preis der Wohltat nicht einigen können."
"Wahre Wohltäter haben selten Undankbare verpflichtet."
"Man stattet den Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit loszuwerden.
Man handelt gut aus einer Art von sittlichem Neid auf den Vorsprung des Wohltäters
und ist dankbar, um gelegentlich ohne Selbstvorwurf und fremden Tadel undankbar sein zu können."
Undankbarkeit ist schlimmer als Diebstahl.
Undank haut der Wohltat den Zapfen ab.
"Ich hasse Undank mehr an einem Menschen als Lügen, Hoffahrt, laute Trunkenheit,
als jedes Laster, dessen starkes Gift das schwache Blut bewohnt."
Undank ist die linke Hand der Selbstsucht.
"Undankbar sind wir alle.
Frage sich jeder selbst:
Es wird keiner sein, der sich nicht über einen Undankbaren zu beschweren hätte."
Undank tut weh.
"Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit."
"Der Undank ist immer eine Art Schwäche.
Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären."
"Die Dankbarkeit ist eine Last,
und jede Last will abgeschüttelt sein."
"Der ist nie recht dankbar gewesen, der aufhört, dankbar zu sein."
"Und bin ich König nicht von Macedonien, kann ich auf meine Art doch dankbar sein."
"Wenn die Dankbarkeit vieler gegen einen alle Scham wegwirft, so entsteht der Ruhm."
"Es ist mit der Dankbarkeit wie mit der Redlichkeit der Kaufleute: Sie hält den Handel aufrecht.
Wir bezahlen nicht, weil es gerecht ist, unsere Schulden zu bezahlen,
sondern um leichter wieder Leute zu finden, die uns borgen."
Dankbarkeit ist dünn gesät.
"Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht.
Sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten verdorrten Erde
sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt."
Dankbar sein bricht kein Bein.